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Crashkurs: Was LehrerInnen (und Eltern!) über Handys wissen sollten

Ein ganz perfider "Nachhilfe"-Kurs, wie man illegale Inhalte auf Handys finden kann, welche Handys "gefährlich" sind und wie man mit dem eigenen Handy Bluetooth-Verbindungen aufspüren kann. Auch für Eltern geeignet.

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Eingetragen am 20.04.2006, 11:29 Uhr in Nachrichten | Medien und Unterricht |

1 x kommentiert, 66 x gelesen in 2012. Diesen Beitrag kommentieren.

Der Artikel “Nachhilfe: Was Lehrer über Handys wissen sollten” richtet sich explizit an Lehrpersonen, kann aber auch für Eltern außerordentlich hilfreich sein.

Das umfangreiche Angebot beinhaltet:
sony ericsson w900i mit Kommentaren zur 'Gefährlichkeit' von xonio.com

Fotostrecke: Die zehn gefährlichsten/die zehn harmlosesten Handys
Eine Übersicht Leistungsmerkmale der gängigen Modelltypen. Das Nokia 2600 z.B. zählt zu den harmloseren Varianten: “Das Nummer-Sicher-Handy: Keine Datenschnittstellen, schwaches Display. Noch nicht mal Multimedia-Nachrichten hat das 2600 drauf.”, der T-Mobile MDA Pro hingegen hat “[a]lles drin, was böse Buben wollen: Kamera, Riesen-Display, Speicher-Slot für SD-Karten (auch in Digicams verwendet), UMTS, Bluetooth, Infrarot, USB, W-LAN, Web-Browser, Word- und Excel-Editor, Video-Player”.
“Handy heute: Mehr als ein Quasselkasten”
Eine grundsätzliche Übersicht über Leistungsmerkmale von aktuellen (Multimedia-)Handys (Filme, Bilder, Downloads ...)
“So kommt der Dreck aufs Handy”
Welche Möglichkeiten gibt es, Daten zwischen Handys zu übermitteln? Hinweise zu Infrarot, Bluetooth usw., teilweise mit nützlichen Praxistipps:
Bluetooth Wenn Sie zwei Mädels erwischen, die auf ihre Handys starren, sich dann kichernd etwas ins Ohr flüstern und dann wieder das Display anmeditieren, könnte es sein, dass die eine gerade der anderen ein total witziges Bluetooth-Passwort zugeflüstert hat. Bluetooth ist eine weit verbreitete Funktechnik, die zurzeit auf Entfernungen bis etwa 10 Meter funktioniert. [...] Per Bluetooth lassen sich Dateien übertragen, Freisprecheinrichtungen benutzen oder sogar Spiele mit mehreren Teilnehmern zocken. Dafür brauchen die Handys keine Sichtverbindung. So entdecken Sie Bluetooth in Ihrer Umgebung: Wenn Bluetooth eingeschaltet ist, erscheint das entsprechende Symbol im Display. Es geht aber auch unauffälliger. Wenn Sie als Lehrer auch ein Bluetooth-Handy haben, können Sie dieses nach anderen BT-Geräten in der Umgebung suchen lassen. Dazu suchen Sie im Menü Ihres eigenen Handys den Eintrag „Bluetooth“, der zum Beispiel bei „Verbindungen“ oder „Einstellungen“ liegen kann. Im Bluetooth-Menü wiederum schalten Sie das Funkmodul ein und wählen dann die Funktion „Geräte suchen“. Nach einiger Zeit zeigt Ihr Handy dann alle Handys, deren Bluetooth-Modul aktiviert und auf „sichtbar“ geschaltet ist. Die anderen finden Sie natürlich nicht – aber eben auch die Schüler nicht, was die Sache für diese ein bisschen unbequem macht. Ziehen Sie das ein paar Mal durch, und die Kids werden es leid.
“So finden Sie den Dreck im Handy”
Einige Hinweise, wie man versteckte Dateien aufspüren kann:
Tipp 1: Dass eine Speicherkarte in ihrem Slot steckt, heißt nicht, dass ihre Inhalte auch angezeigt werden. Viele Speicherkarten müssen Sie zusätzlich noch ein Stück tiefer schieben, damit sie einrasten. Um sicher zu gehen, nehmen Sie die Karte heraus und schieben sie nochmals ganz ein. [...] Tipp 3: Es lohnt sich, die Digicam einzuschalten, denn von hier aus gibt es in der Regel einen Weg zu einer Übersicht mit allen Fotos aus dieser Kamera, unabhängig von ihrem Speicherort.

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1 Kommentare von Lehrerfreund/innen

(#1) BÖSERschüler meinte am 07.02.2007, 20:59 dazu:
" 

Es ist schon sehr traurig, dass Lehrer mitlerweile eine Internetseite benötigen um sich über das Verhalten von einigen “Problem-Schülern” auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu suchen.  snake  Abgesehen davon ist diese Seite auch für Schüler eine perfekte Invermationsquelle. Man erfährt nicht nur was Lehrer schon alles über uns Schüler herausgefunden haben(und bei was man vorsichtiger sein sollte) , sondern auch was sie scheinbar noch nicht wissen.
Viel Spaß beim Surfen
Ihr böser Schüler

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