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Homo Faber - filmische Umsetzung ausgewählter Szenen (Schülerprojekt)

Am Tulla-Gymnasium Rastatt haben Schüler/innen im Deutschunterricht ausgewählte Szenen aus Max Frisch: Homo Faber filmisch umgesetzt. Hinweise zum Projekt und eine Videodatei lassen sich bei mediaculture-online.de herunterladen.

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Eingetragen am 24.06.2004, 22:28 Uhr in Deutschunterricht | Literatur | Homo Faber |

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Max Frisch: Homo Faber - filmische Umsetzung einzelner Szenen im Unterricht: Vorschau

Beim Verfilmen einzelner Szenen müssen sich die Schüler/innen mit Inhalt und Hintergründen/Zusammenhängen des Romans auseinandersetzen. Diese handlungsorientierte und medienpädagogisch durchaus sinnvolle Herangehensweise sollte sich inzwischen von jeder Lehrperson umsetzen lassen: In allen Klassen der Sekundarstufe II gibt es heute Schüler/innen, die mit Digitalkameras umgehen und die Filme zuhause (oder in der Schule) schneiden können. Dabei sollte man zu Anfang den Ball flach halten und nicht zu viel wollen. Das beschriebene Projekt macht es richtig vor - hier sind nur ausgewählte Szenen verfilmt.

Alternativ kann die Schülerverfilmung auch für eigene Interpretation genutzt werden - was ist gut gelungen, was nicht? Was würden wir anders machen? Wo sind die Intentionen des Romans aus unserer Sicht gut umgesetzt, wo nicht?

Auf der Projektseite “Filmische Umsetzung von Homo Faber” (mediaculture-online.de)” findet man Vorlagen und Beispiele für den eigenen Unterricht, u.a. ein Video mit den (nachgespielten/-gefilmten) Schlüsselszenen aus Homo Faber (als wmv) und eine gelungene Projektbeschreibung, in der die Abläufe des Projekts dargestellt und um Tipps ergänzt werden (“2 St. Einführung in die Filmtechnik, 2 St. Gruppenarbeit: Erstellung eines Drehbuchs, Aufgabenverteilung, 4 St. Filmen (am Nachmittag), 8-10 St. (ganztägig) Nachbearbeiten und Schnitt am PC, 4 St. Nachbearbeitung und Abschlussbesprechung”).

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