Kafkas Proceß: Symbol »Hand« - Unterrichtsvorschlag, Arbeitsblätter, Tafelbild
Unterrichtsvorschlag zur Bedeutungsverschiebung des Symbols Hand in Kafkas "Proceß" - drei Arbeitsblätter, Tafelbild und Ablaufskizze mit methodisch-didaktischen Hinweisen.
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Eingetragen am 18.12.2008, 21:54 Uhr in Deutschunterricht | Literatur | Kafka: Der Proceß |
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Vorbemerkung: Seitenzahlen umrechnen
Ablauf der Unterrichtssequenz
Zusatzinformationen für Lehrer/innen: Hand als religiöses Motiv
Überblick über alle Arbeitsmaterialien
In Kafkas Proceß spielt die “Hand” eine gewichtige Rolle, denn ihre symbolische Bedeutung verschiebt sich während der Handlung (v.a. in Kapitel 2). Sie finden hier einen Unterrichtsvorschlag für 3 bis 5 Unterrichtsstunden, der im Wesentlichen Kapitel 2, das Symbol “Hand” und das Ende des Proceß’ behandelt.
Vorbemerkung: Seitenzahlen verschiedener Lektüreausgaben
Alle hier verwendeten Seitenangaben beziehen sich auf die Reclam-Ausgabe von Kafkas ‘Proceß’. Wenn Sie mit einer anderen Ausgabe arbeiten, können Sie mit dieser Excel-Tabelle die Seitenzahlen umrechnen; genauere Hinweise zur Umrechnung von Seitenzahlen zweier unterschiedlicher Ausgaben einer Lektüre: Seitenzahlen von zwei unterschiedlichen Lektüreausgaben umrechnen.
Ablauf der Unterrichtssequenz “Symbol ‘Hand’ in Kafkas Proceß”
Eine zeitökonomischere (dadurch allerdings auch oberflächlichere) Variante dieser Unterrichtssequenz: Kapitel 2 des “Proceß” fragend-entwickelnd besprechen. Zum Schwerpunkt “Hand” überleiten mit Hilfe einer Spielszene:
L reicht S die Hand. Diese/r wird sie vermutlich nehmen. Hand schütteln. L reicht nächster/m S die Hand. Wenn diese/r zugreifen will, zieht L seine Hand weg. (Wenn der erste Schüler die Hand nicht nimmt, kann gleich zum Gespräch übergegangen werden - Warum hat er/sie die Hand nicht genommen?)
Gespräch: Wie habt Ihr Euch gefühlt? - Bedeutung der Geste “Hand-Geben”.
Rückgriff auf die Textbesprechung, die Erkenntnisse zum Symbol “Hand” (aus Kap. 2) im Tafelbild (s.u.) sammeln.
Da in den erforderlichen drei Stunden jedoch vielfältige Aspekte angesprochen werden und sich jede Zweiergruppe intensiv mit dem jeweiligen Textabschnitt beschäftigt, ist der Zeit- und Kopieraufwand in jedem Fall lohnenswert.
Erarbeitung von Kapitel 2 “Gespräch mit Frau Grubach / Dann Fräulein Bürstner” (3 Stunden)
Das Kapitel 2 wird in handliche zehn Abschnitte zerlegt und in arbeitsteiliger Partnerarbeit bearbeitet (Optimalsituation: Deutschkurs mit 20 Schüler/innen). Die Arbeitsanweisungen werden anhand der Folie “Analyse Kapitel 2 des Proceß’” (pdf) besprochen. Auf dieser Folie findet sich auch die Zuweisung der Gruppen zu den einzelnen Abschnitten. Wenn Sie NICHT mit der Reclam-Ausgabe arbeiten, lesen Sie oben unsere Tipps zur Umrechnung der Seitenzahlen.
Es empfiehlt sich, die Folie auch einmal auf Papier auszudrucken und in Streifen zerschnitten an die jeweiligen Gruppen auszuteilen, dann muss der Overheadprojektor nicht die ganze Zeit laufen.
Die Arbeit führen die Schüler/innen auf den beiden Arbeitsblättern zum Kapitel 2 des Proceß’ (pdf) durch. Hier notieren sie gemäß Anweisungen auf der Folie Stichworte auf dem Blatt; die Zeilenangaben werden direkt neben den Stichworten festgehalten. Rechts oben (neben “Ausschnitt”) wird der Kennbuchstabe der Gruppe und die Seiten-/Zeilenangaben der Gruppe eingetragen.
Auf den Arbeitsblättern sind Bilder zweier Frauen zu sehen, die vordergründig Fräulein Bürstner und Frau Grubach darzustellen versuchen. Fräulein Bürstner könnte dabei auch durch ein Foto von Kafkas Verlobter Felice Bauer ersetzt werden.
Die Erarbeitung hat in der Praxis gut funktioniert; die Präsentation von zehn Schülergruppen fordert jedoch ihre Zeit, so dass insgesamt drei Unterrichtsstunden veranschlagt werden müssen. Wer Zeit sparen will, kann durch eine entsprechende Hausaufgabe vorentlasten.
Die Ergebnisse werden mündlich ohne optische Stütze vorgetragen; es wäre auch möglich, die Arbeitsblätter auf zehn Folien zu drucken.
Wenn die Arbeitsblätter ansprechend und sinnvoll ausgefüllt werden, können sie auf die halbe Größe kopiert werden und an die Schüler/innen ausgeteilt werden (bei 20 Schüler/innen * 5 DIN-A4-Blätter = 100 Kopien, die sich durchaus lohnen).
Auf den Erkenntnissen aufbauend wird die Hand-Symbolik in einem nächsten Schritt vertieft:
Vertiefung: Bedeutung(sverschiebung) des Symbols “Hand”
Die Schüler/innen bekommen das Arbeitsblatt Zitate zum Symbol “Hand” in Kafkas Proceß (PDF).
Anhand dieses Arbeitsblattes wird die Frage nach der Bedeutungsverschiebung des Symboles “Hand” im Proceß besprochen. Hier bietet sich Einzelarbeit (evtl. Hausarbeit) oder Partnerarbeit an.
In einer anschließenden Besprechung wird gemeinsam das Tafelbild erarbeitet:
Ende des “Proceß” - ein Flehen zu Gott?
Auf Grundlage der bisher erarbeiteten Inhalte wird nun das Infoblatt Symbol Hand - Zusatzinformationen ‘Priestersegen’ (pdf) bearbeitet (evtl. als Hausaufgabe). Das Symbol Hand wird als religiöses Motiv diskutiert (siehe auch unten: “Zusatzinformationen für Lehrer/innen - Hand als religiöses Motiv”). Zum Abschluss wird erörtert, ob K.s letzte Geste als Segen bzw. Flehen zu Gott gedeutet werden kann - immerhin sieht er vorher ein kleines Licht und fragt sich, ob noch Hilfe sei.

Zusatzinformationen für Lehrer/innen: Verwendung der “Hand” als religiöses Motiv
Betende Hände (Albrecht Dürer)
Hand Gottes - Diego Maradona
Psalm 31,16
“Meine Zeit steht in deinen Händen” - vgl. das Bild “In Gottes Händen” von Sieger Köder.
Weitere Anmerkungen:
Josef K. “spreizte alle Finger” (211, 1f), nicht bloß Zeige- und Mittelfinger. Das kann (muss aber nicht) auf die Juden wohl bekannte Segensgeste verweisen. Es zeigt, dass die Hand ‘nutzlos’ geworden ist, Spreizen ist das Gegenteil von Fassen.
Das Symbol Hand und die gespreizten Finger werden in weiteren Kapiteln aufgegriffen, z.B. in Kap. 6 “Der Onkel – Leni”: Leni hat einen
Reclam S.100, 11-16
Arbeitsmaterialien
Die in den Hinweisen zum Unterrichtsgang jeweils als PDF verlinkten Arbeitsmaterialien finden Sie hier für eine kurze Orientierung im Volltext. Benutzen Sie für die Arbeit im Unterricht die folgenden PDF-Versionen.
- Folie mit Arbeitsanweisungen für Kapitel 2 (pdf) [auf dieser Seite ansehen]; dazu die entsprechende Arbeitsblätter für die SchülerInnen (pdf)
- ein Arbeitsblatt (pdf), auf dem verschiedene Zitate aus dem Proceß zum Symbol “Hand” gesammelt sind [auf dieser Seite ansehen];
- Vorschlag für ein Tafelbild “Bedeutungsverschiebung des Symbols Hand” [zur Nur-Text-Version springen]
- Infoblatt “Priestersegen (pdf) - [auf dieser Seite ansehen]
Folie: Analyse Kapitel 2
Folie PA “Gespräch mit Frau Grubach / Dann Fräulein Bürstner”
Aufgaben:
1. Wählt das für Euch wichtigste Zitat aus Eurem Ausschnitt aus, schreibt es oben in die Banderole ab.
2. Notiert Stichworte und Zeilenangaben zu diesen Interpretationsansätzen:
- Beschreibung / Charakterisierung von
a) Frau Grubach oder b) Fräulein Bürstner
- K.s Umgang mit a) oder b)
- Symbol “Hand”
- Ordnung/Beherrschtheit vs. Unordnung/Unbeherrschtheit/Trieb
Die Präsentation Eurer Ergebnisse beginnt Ihr zunächst mit
- kurzer (!) Zusammenfassung des Inhalts eures Ausschnittes
- Vorlesen und Erläutern des Zitates
Gruppe - Seite (Reclam)
A - S. 22 Z. 1 – 23 Z. 16
B - S. 23 Z. 17 – S. 24 Z. 27
C - S. 24 Z. 28 – S. 25 Z. 28
D - S. 25 Z. 29 – S. 27 Z. 7
E - S. 27 Z. 8 – S. 28 Z. 37
F - S. 28 Z. 37 – S. 30 Z. 3
G - S. 30 Z. 4 – S. 31 Z. 1
H - S. 31 Z. 1 – S. 32 Z. 12
I - S. 32 Z. 13 – S. 33 Z. 15
K - S. 33 Z. 15 – S. 34 Z. 21
Arbeitsblatt: Zitate zum Symbol “Hand” im Proceß
Seitenzahlen nach der Reclam-Ausgabe des “Proceß”’
“FrauenHÄNDE bringen doch im Stillen viel fertig.” (Kap. 2 / 23,27)
“K. vergrub von Zeit zu Zeit eine HAND in die Strümpfe.” (Kap. 2 / 23,32f)
“Ich bin der Ansicht, daß es am besten ist, über die Berechtigung oder Nichtberechtigung Ihres Vorgehns nicht mehr nachzudenken und der Sache durch einen gegenseitigen HÄNDE-druck einen versöhnlichen Abschluß zu geben. Wenn auch Sie meiner Ansicht sind, dann bitte – ’ und er trat an den Tisch des Aufsehers hin und reichte ihm die HAND. Der Aufseher hob die Augen, nagte an den Lippen und sah auf K.’s ausgestreckte HAND, noch immer glaubte K. der Aufseher werde einschlagen.
Dieser aber stand auf (...)” (Kap.1 / 18,37-19,8)
“(...) nur Ihr Urteil, das Urteil einer vernünftigen Frau wollte ich hören und bin sehr froh, daß wir darin übereinstimmen.
Nun müssen Sie mir aber die HAND reichen, eine solche Übereinstimmung muß durch HANDschlag bekräftigt werden.’
Ob sie mir die HAND reichen wird? Der Aufseher hat mir die HAND nicht gereicht, dachte er und sah die Frau anders als früher, prüfend an.
Sie stand auf (...) und vergaß natürlich auch den HANDschlag.” (Kap. 2 / 25,15-26)
“‚Ach Herr K.!’ sagte Fräulein Bürstner lächelnd, ‚Guten Abend’ und sie reichte ihm die HAND.” (Kap. 2 / 28,17-19)
“Fräulein Bürstner saß auf der Ottomane und lachte wieder: ‚Wie war es denn?’ fragte sie. ‚Schrecklich’, sagte K. aber er dachte jetzt gar nicht daran, sondern war ganz vom Anblick des Fräulein Bürstner ergriffen, die das Gesicht auf eine HAND stützte – der Elbogen ruhte auf dem Kissen der Ottomane – während die andere HAND langsam die Hüfte strich.” (Kap. 2 / 31,7-13)
“Da klopfte es an die Tür des Nebenzimmers einigemal, stark, kurz und regelmäßig. Fräulein Bürstner erbleichte und legte die HAND aufs Herz. (...) Kaum hatte er sich gefaßt sprang er zu Fräulein Bürstner und nahm ihre HAND. ‚Fürchten Sie nichts’, flüsterte er, ‚ich werde alles in Ordnung bringen. (...)’ ” (Kap. 2 / 32,18-21)
“K. faßte sie bei der HAND und dann beim HANDgelenk: ’Sie sind mir aber nicht böse?’ sagte er. Sie streifte seine HAND ab und antwortete: ‚Nein, nein, ich bin niemals und niemandem böse.’ Er faßte wieder nach ihrem HANDgelenk, sie duldete es jetzt und führte ihn so zur Tür.” (Kap. 2 / 33,31-36)
“Sie nickte müde, überließ ihm schon halb abgewendet die HAND zum Küssen, als wisse sie nichts davon und gieng gebückt in ihr Zimmer.” (Kap. 2 / 34,14-16)
“Sie hielten die Schultern eng hinter den seinen, knickten die Arme nicht ein, sondern benützten sie, um K.’s Arme in ihrer ganzen Länge zu umschlingen, unten erfaßten sie K.’s HÄNDE mit einem schulmäßigen, eingeübten, unwiderstehlichen Griff. K. gieng straff gestreckt zwischen ihnen, sie bildeten jetzt alle drei eine solche Einheit, daß wenn man einen von ihnen zerschlagen hätte, alle zerschlagen gewesen wären. Es war eine Einheit, wie sie fast nur Lebloses bilden kann.”
(Kap. 10 / 207,4-11)
“Sie sind durch die Vorgänge des heutigen Morgens wohl sehr überrascht?” fragte der Aufseher und verschob dabei mit beiden HÄNDEN die paar Gegenstände die auf dem Nachttischchen lagen, die Kerze mit Zündhölzchen, ein Buch und ein Nadelkissen, als seien es Gegenstände, die er zur Verhandlung benötige. (Kap. 1 / 15,35 – 16,3)
“Wieder begannen die widerlichen Höflichkeiten, einer reichte über K. hinweg das Messer dem andern, dieser reichte es wieder über K. zurück. K. wußte jetzt genau, daß es seine Pflicht gewesen wäre, das Messer, als es von HAND zu HAND über ihm schwebte, selbst zu fassen und sich einzubohren.” (Kap. 10 / 210,19-22)
“Wo war das hohe Gericht bis zu dem er nie gekommen war? Er hob die HÄNDE und spreizte alle Finger. Aber an K.’s Gurgel legten sich die HÄNDE des einen Herrn, während der andere das Messer ihm ins Herz stieß und zweimal dort drehte.” (Kap. 10 / 210,36 – 221,5)
Tafelbild: Bedeutungsverschiebung des Symbols “Hand” in Kafkas Proceß
Schöpfung / Miteinander
arbeiten, schaffen, herstellen
Vertrauen, Geschäftsabschluss, Bindung
persönlicher Kontakt, Nähe, Zärtlichkeit
Übergriff, Vereinnahmung, Mord
Nichtstun, Aufgabe, Kapitulation
Zerstörung / Gewalt
Arbeitsblatt: Informationen zum (händischen) Priestersegen
F. Kafka “Der Proceß” - Symbol HAND, Zusatzinformationen
Priestersegen / Birkat Kohanim von Sanford Ragins
(Übersetzung ins Deutsche: Annette M. Böckler, letzte Änderung: Feb. 2006); Quelle: bibelwissenschaft.de.
1. Biblische Grundlage
Als Birkat Kohanim „Priestersegen“ bezeichnet man im Judentum den Segen von Num 6,22-27. Dort verheißt Gott dem Mose, das Volk zu segnen, wenn die Priester (kohanim) die Worte des Aaronitischen Segens sprechen. In der Antike haben die Priester das Volk vermutlich mit diesen Worten am Ende des Gottesdienstes entlassen. Der Segen geht nicht vom Priester aus, der an sich machtlos ist, sondern von Gott, während der Priester nur der Kanal für den Segen ist.
2. Aufbau und Bedeutung
Der Priestersegen besteht aus drei Teilen, in denen jeweils zwei Dinge von Gott erbeten werden. Die Anzahl der Wörter und die Anordnung der Segnungen haben im Hebräischen eine besondere Bedeutung und sind als aufsteigendes crescendo gestaltet:
1. Segnung, drei Wörter: Bitte, dass Gott segnet und vor Bösem bewahrt.
2. Segnung, fünf Wörter: Bitte, dass Gott einen wohlgesonnenen Blick hat und gnädig ist.
3. Segnung, sieben Wörter: Bitte, dass Gott, der das Volk bereits mit Güte gesegnet hat, Frieden schenkt.
Sieben ist die Zahl für Vollkommenheit (schlêmût). Das letzte Wort des Segens ist “Schalom”, ein Wort, das ein alles umfassendes, ganzheitliches Wohlergehen bezeichnet.
3. Praxis
In der Zeit des Jerusalemer Tempels gehörte der Priestersegen zum täglichen Gottesdienst. Auf einer besonderen Plattform stehend erhoben die Priester ihre Hände, um den Priestersegen zu sprechen. In der späteren jüdischen Tradition wurde dieser Segen ein Teil der Synagogenliturgie. In der orthodoxen Liturgie wird er von den Nachkommen der Priester gesungen, im Land Israel täglich, in der Diaspora nur an Festen. Er ist auch Teil des häuslichen Rituals, wo er traditionell vom Vater gesprochen wird, um seine Kinder am Vorabend des Sabbats (Erev Schabbat) zu segnen.
Jüdische Grabmal-Symbolik: Segnende Hände der Kohanim
“Dieses häufig gebrauchte Symbol zeigt zwei Hände, die an den Daumen zusammenstoßen, wobei meist Zeige- und Mittelfinger abgespreizt sind. Dieses Symbol findet sich nur auf Gräbern von Nachkommen des Priesterstammes (hebräisch cohen = Priester). Alle Nachkommen der cohanim haben im Sabbatmorgengottesdienst die Aufgabe, das Volk mit dieser Handhaltung priesterlich zu segnen.”
http://www.postmortal.de/Religionen/Juden/JuedischeGrabmals
ymbolik/juedischegrabmalsymbolik.html
Bildquelle: http://www.alemannia-judaica.de
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1 Kommentare von Lehrerfreund/innen
Sehr umfangreich, vielleicht im Verhältnis zur gesamten Unterrichtsreihe zu umfangreich, aber auf jeden Fall anregend. Danke!
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