Noten ausrechnen mit Excel/Tabellenkalkulation
Gleich ob individueller Notenschlüssel für Punkte, Fehler o.ä., ob Durchschnitt der mündlichen Noten oder Gewichtung Sprache/Inhalt z.B. bei Aufsätzen: Mit einer Tabellenkalkulation (z.B. Excel) geht das ganz einfach. Eine unkomplizierte Anleitung.
UPDATE 10/2009: Benutzen Sie auch den komfortablen und vielfältigen
um sich individuell und beliebig Punkte- oder Fehlertabellen zum Ausdrucken ausgeben zu lassen (auch: gesockelte Punkteschlüssel und IHK-Schlüssel).
Sie finden hier eine Einführung in die Funktionen von Excel, die Sie brauchen, um Noten und Notenschlüssel zu erstellen. Wenn Sie die einzelnen Schritte nachvollziehen, sollten Sie in weniger als einer halben Stunde in der Lage sein, sich in Zukunft eine Menge Zeit bei der Auswertung von Klassenarbeiten zu sparen.
Ob Sie dabei Microsoft Excel oder eine sonstige Tabellenkalkulation benutzen, spielt keine Rolle.
Sie können sich diese Anleitung auch als PDF-Skript herunterladen und ausdrucken.
1) Individuellen Notenschlüssel/Punkteschlüssel erstellen
Häufig ist das Ergebnis einer Klausurkorrektur eine Anzahl von Punkten, die die SchülerIn erreicht hat (z.B. 13 von 20 möglichen). Mit Excel lässt sich sehr einfach ein individueller Punkte-Notenschlüssel erstellen. Dieses Verfahren eignet sich auch zur Auswertung von Vokabeltests.
1. Erstellen Sie eine Spalte “Punkte” und eine Spalte “Note”. Geben Sie die ersten Punktintervalle ein (in der Regel: 1,2,3):

2. Markieren Sie den Anfang Ihrer Punkteskala (=Zellen A2-A4):

3. Setzen Sie den Mauszeiger an die untere rechte Ecke der Markierung. Er sollte nun eine andere Form annehmen.

4. Ziehen Sie den Mauszeiger nach unten, bis das Maximum Ihrer Skala erreicht ist (z.B. 8 Punkte). Excel füllt die folgenden Zellen automatisch in den Intervallen aus, die zwischen den markierten Zellen bestehen (im aktuellen Fall beträgt der Zählabstand 1): Auto-Ausfüllen.

5. Geben Sie Ihre Formel für die Berechnung der Note aus der Punktzahl in Zelle B2 ein. Die übliche Formel für lineare Notenschlüssel ist 6-5*(erreichte Punktzahl)/(Maximalpunktzahl). Für Notenvergabe nach Fehlern benutzt man die Formel 1+5*(Fehlerzahl gesamt)/(Fehlerzahl, bei der es eine 6 gibt); für gesockelte Punkteschlüssel benutzen Sie 6-5*((erreichte Punktzahl)-(Punktzahl, bei der es eine 6 gibt)/((Punktzahl, bei der es eine 1 gibt)-(Punktzahl, bei der es eine 6 gibt)).
Die Zellen, mit denen Sie rechnen möchten, können Sie von Hand eingeben (“A2”) oder nach Eingabe des Malzeichens (”*”) direkt durch Klick in die entsprechende Zelle anwählen.
Wichtig: Die Formel muss durch ein Gleichheitszeichen eingeleitet werden!

6. Füllen Sie die restlichen Zellen mit Auto-Ausfüllen aus (siehe Punkt 4).

7. Sie sollten jetzt zu jeder Punktzahl eine Note generiert haben.

8. Markieren Sie alle Notenwerte. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Markierung und wählen Sie “Zellen formatieren”. Möglich ist auch das Menü “Format” -> “Zellen ...”

9. Formatieren Sie die Zellen mit einer Dezimalstelle.

10. Sie sollten jetzt einen ordentlichen Notenschlüssel für Ihre Punkteskala vorliegen haben:

2) Noten prozentual gewichten am Beispiel “mündlich”/“schriftlich”
Oft wollen Sie verschiedene Leistungen unterschiedlich gewichten und daraus eine Gesamtnote errechnen. Mit Excel geht das wesentlich komfortabler als mit dem Taschenrechner:
A. Legen Sie folgende Spalten an: Schülernamen, mündliche Note, schriftliche Note, Endnote. Füllen Sie die Tabelle zu Übungszwecken wie im folgenden Bild gezeigt aus:

B. Geben Sie in die Zelle D2 die Formel ein (Gleichheitszeichen nicht vergessen), z.B. mit der Gewichtung 40% für die mündliche Note, 60% für die schriftliche Note. Die Zellen, mit denen Sie rechnen möchten (z.B. B2 für “mündliche Note”) können Sie von Hand eingeben (“B2”) oder nach Eingabe des Malzeichens (”*”) direkt in die entsprechende Zelle klicken. Bestätigen Sie die Formel mit der Eingabetaste (“Return”/“Enter”).

C. Berechnen Sie die Endnote für alle SchülerInnen mit der Funktion Auto-Ausfüllen (siehe oben Punkt 4.)

D. Für jede SchülerIn sollte nun die korrekte Note berechnet worden sein. Um Noten mit nur einer Dezimalstelle zu erhalten, gehen Sie vor wie oben in Punkt 8.

E. Wenn Sie die Notengewichtung modifizieren wollen, verändern Sie einfach für die erste SchülerIn die Gewichtung in der Formel (Doppelklick in die Zelle) und ändern die Prozentwerte.

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Beitrag vom 26.02.2006, 14:42 | diesen Beitrag versenden
4,75 ergibt als Note 4,7 und nicht 4,8.
Die Tabelle ist so unbrauchbar.
Wer die Noten direkt aus der Tabelle abschreibt und vermeiden will, dass im Falle x,x5 aufgerundet wird, der kann die Schritte 8-10 weglassen und statt dessen die Formel 6-5*A2/8 abrunden lassen: =abrunden(6-5*A2/8;1).
Wer grundsätzlich böse sein will, verwendet statt dessen
=aufrunden(6-5*A2/8;1)
Also bitte ... wir sind Lehrer und keine Computer.
=kürzen(4,75;1) gibt 4,7 zurück, schneidet also alles bis auf die erste Stelle nach dem Komma ab.
es ist wichtig, mit 4,7 zu rechnen. In unseren Abschlussprüfungen wird das so gemacht:
(Anmeldenote + (schriftlich+mündlich)/2))/2 = Zeugnisnote. Wenn man hier die Zwischennoten aufrunden würde, würde die Zeugnisnote schlechter und anfechtbar. Was in Prüfungen üblich ist, halte ich in allen meinen Notenberechnungen ein. Die Formel von "Mathepauker" verwende ich dazu.
Wo kommt denn diese Formel eigentlich her. Ich verwende sie schon ziemlich lange und denke darüber nach, woher ich die habe.
Weiß dies jemand von Ihnen/Euch?
PS: Die so errechneten Noten sind eine nicht die Bewertungsgrundlage für unsere "Kinder"! So wie es "Gernot" schreibt!
wird denn auch abgerundet, wenn das Ergebnis 2,76 ist? Das ist nämlich bei euren Formeln der Fall. Wenn nein, dann hier die Korrektur der Formel:
=RUNDEN(6-5*$A2/8-0,01;1) für eine Nachkommastelle
=RUNDEN(6-5*$A2/8-0,1;0) ohne Nachkommastellen
Beste Grüße
René Teinze
http://www.buero-digitale.de
0,01 muss in beiden Fällen eingesetzt werden (hinter dem zweiten Minus). Sonst wird auch der Durchschnitt "2,54" zur "2", was ja nicht sein soll, denke ich.
Beste Grüße
René Teinze
http://www.buero-digitale.de
es ist ja schön zu sehen das ganz Deutschland recht hat. Die Lehrer sind sich nie einig aber alle kriegen ne 5. Ich sag nur: Vormachen, Erklären, Nachmachen, üben üben üben üben. Nicht das nächste Thema anfangen und das vorherige vergessen. Die ersten Aufgaben einer Arbeit sind immer die letzten Themen. Und so weiter....
Lernt noch schön und macht es dann besser.
Mario Bliesener
Ps: Die Natur zeigt das Lehren seit vielen Jahren. Bei den Tieren und den Menschen! Aber wir sind ja so zivilisiert und schlau.
Mario Bliesener
Ich verweis da mal auf das bekannte IHK-Schema wo es nicht so einfach ist ein sehr gut zu erreichen.
...wer die Punktezahl nach der
zweiten Nachkommastelle betrachtet um
die Note eine Stufe herauf oder herabzusetzen,
der ist wirklich ein abscheulicher Kleingeist.
Schrecklich.
Hans-Werner K.
Also ich bedanke mich beim Ersteller dieses posting, es hat mich um einiges weiter gebracht. Und schließich hat mich googel'n hierher gebracht
Danke schon mal
Wenn ich bei 100 Wörtern mit 10% Fehler für Note 6 rechne, dann stimmt das Ergebnis - 6 Fehler ergeben Note 4.
Wenn ich aber bei 120 Wörtern mit 10% Fehler für Note 6 rechne, dann erhalte ich bei 7 Fehlern die Note 3,91...
Gibt es etwa keinen richtigen Wert hier? Ich vermute, dass ich die Skala bei diesen Werten nicht linear ansetzen kann...
ich bin ganz neu in unserem Beruf und daher immer froh, wenn man von "alten Hasen" nützliche Tipps bekommt, die einem manchmal etwas gestressten Anfänger das Leben etwas leichter machen können.
Allerdings habe ich das Problem, dass ich inzwischen in Bayern bin und es dort nur ganze Noten gibt. Das war für mich am Anfang eine extreme Umstellung. Und ich finde auch immer noch, dass es mit Kommanoten viel gerechter ist. Aber das ist ein anderes Thema...
Meine Frage wäre, ob eine/r von euch Mathe-/Informatik-Genies eine Formel weiß, die mir auch in Bayern sämtliche Notenschlüssel bzw. Noten ausrechnen kann. Bis jetzt bin ich immer mit dem Taschenrechner am Rumrechnen und habe so zwar schon für viele Gesamtpunktzahlen den Notenschlüssel, aber mit Formel wär das halt doch um Einiges einfacher.
Die Kriterien wären folgende:
- Hälfte der Punkte: gerade noch eine 4
- 30 %: gerade noch 5
- den Rest so verteilt, dass es genau aufgeht und wenn nicht, dann mehr bei 3/4 als bei 1/2
Dann sollte man noch unterscheiden können, ob es nur ganze Punkte gibt oder auch halbe Punkte bei der Korrektur vergeben wurden.
Vielen Dank schon mal!
LG MissB
ich finde die Formel vom "Lehrerfreund" etwas fragwürdig. Sie würde z.B.: bei einer gesamt Punktzahl von 52 P. bei erreichen von 25 P. eine 3.6 liefern. Nicht schlecht, für nicht mal die Hälfte der erreichten Punkte.
Meine Tochter hat in Ihrer Mathearbeit 45 von 52 P. erreicht. Dafür hat sie eine 2- erhalten, wie geht das? Sie geht in der 2.Klasse (NRW).
Note ist x
Max Punktezahl ist n
erreichte Punktezahl ist np (Proband)
n - np
ergibt x = -------
n . np
ff = viel vergnügen
Liebe Grüße aus Bad-Württ von Moritz
1.) bei x.5 muss dein pädagogsiches Ermessen walten.
2.) ansonsten gilt im Zweifelsfall sicherlich das Gesetz der mathematischen Rundung, also gibt 3,475 ganz klar eine 3.5. Aber ich denke, bei so knappen Entscheidungen wird sicher die pädagogische Erwägung eine wichtige Rolle spielen müssen - in jedem Fall.
Das Gesetz der mathematischen Rundung, wenn du es schon so formulieren willst, funktioniert aber anders...
Wenn die Frage nach der Rundung auf eine Endnote ist, also eine Note ohne Nachkommaziffer, dann ist 3,475 ganz klar eine 3. Mathematisch wird nur einmal gerundet! Und nicht erst von 3,475 auf 3,5 und dann auf 4... das wäre ja andernfalls sehr ungerecht!
Allerdings muss ich dir auf zustimmen in dem Punkt des pädagogischen Ermessens! Übrigens ist es ja sogar möglich, mit 3,3 eine 4 zu geben oder beispielsweise mit 3,7 noch eine 3. Allerdings erwartet so eine Notengebung eine ausgesprochen gute Begründung
Ich bin Schüler der 8. Klasse an der Realschule.
Da ich letztes Jahr ein Zeugnis mit überwiegend "3ern" hatte, nur ein mangelhaft in Englisch, entschloss ich mich dazu für Englisch eine Menge zu tun. (Stehe übrigens jetzt 2(+) :D)
Nun, mein jetziges Problem ist folgendes :
Noten sind (fast) alle im befriedigendem Bereich geblieben, nur habe ich Erdkunde und Chemie vernachlässigt, wo ich nun mangelhaft stehe.
Mathe war in der Grundschule immer mein Fall, doch seit der 5. Klasse läuft in diesem Fach nichts mehr. :/
Lange Rede kurzer Sinn:
Ich hab in Mathe 4 | 5 | +Lernstandserhebung 4 geschrieben, mündlich 4-5.
Ich gehe vom Schlimmsten aus und sage mündlich 5.
Wenn ich es ausrechne erhalte ich eine 4.5!
Wird die 4.5 nun aufgerundet auf ein mangelhaft oder erhalte ich eine 4- ?
Von der Note hängt meine Versetzung ab.
Strenge mich die letzten Stunden jetzt noch kräftig an, damit mein Lehrer sieht, dass ich die Vier auf alle Fälle will.
ich brauche eure hilef,ich drehe noch durch.
ich habe im ersten hj. 4 und 4 geschrieben,mündlich war ich denke mal 4,als endnote hab ich eine 4 im 1 hj zeugnis bekommen.
im zweiten habe ich 4 und +5 geschrieben.
mündlich wieder zwischen 3 und 4.
ich habe es so gerechnet.
1 hj:4 + maybe 5,macht 9 und dann die mündlichen machen wir mal 8.das wären dann 17.und die dann durch 4 wären dann 4,25.wird das so berechnet?
bitet um eure hilfe,bitte ich bin so verzweifelt das ich nicht mehr weiter weiß.bitte helft mir.
ich danke schonmal im voraus.
mfg
Noten :
1 Halbjahr Zeugnis:4
2 Halbjahr ,Klausuren: 5, 5+
Test: 3- (kein vocabel test)
Sonstige Mitarbeit: angeblich in beiden Quartalen nicht sicher 3 ( ich weiß nicht was die lehrerin mir damit sagen wollte)
gehen wir von einer Note zwischen 3- und 4-
nach meiner Rechnung wäre die Endnote 5 nur berechtigt wenn ich in der Sonstigen Mitarbeit 5 stehen würde...
vllt kann mir jemand mit dem richtigen rechenverfahren weiter helfen das wäre sehr hilfreich und wichtig!!!
LG
Die von euch geschilderten Fälle sind komplex. Warum geht ihr mit diesen Fragen nicht einfach zu den entsprechenden Lehrer/innen? Die wissen am besten, wo ihr steht.
"Lehrer sind nicht verpflichtet, Noten allein arithmetisch zu ermitteln. Insbesondere sind sie nicht verpflichtet, den Durchschnitt der mündlichen Einzelnoten von 4,47 auf 4,00 abzurunden."
"Ein Mitschüler des Antragstellers (dessen mündliche Durchschnittsnote auf 2,7 lautete) habe sich ... das ganze Schulhalbjahr in fast jeder Stunde durch sein Engagement hervorgetan, sodass er dafür mit der mündlichen Note gut (2,0) habe belohnt werden sollen. Durchgreifende Anhaltspunkte dafür, dass diese Vorgehensweise der Fachlehrerin fehlerhaft ist, sind für den Senat nicht ersichtlich."
Also: errechnete mündliche Durchschnittsnote 4,47 -> erteilte mündliche Note 5 ist OK.
Übrigens: Die einzige Arbeit war eine 4, aber da die mündliche Note eine 5 ist, bekam der Schüler im Zeugnis eine 5. Das Gericht hatte daran nichts auszusetzen.
Errechnete mündliche Durchschnittsnote 2,7 -> erteilte mündliche Note 2 ist auch OK.
Übrigens: Die einzige Arbeit war eine 3, somit kriegte der Schüler insgesamt eine 2 im Zeugnis, weil die mündliche Note ja eine 2 war, woran das Gericht nichts auszusetzen hatte.
Man kann auf- oder abrunden, solange man es begründen kann! Diesen pädagogischen Bewertungsspielraum kann man sich doch nicht nehmen lassen.
Ist das in anderen Bundesländern etwa anders? In Bayern jedenfalls nicht:
@ MissB:
In Bayern gibt es ein Gerichtsurteil des VGH München vom 17.10.03, in dem heißt es:
"Der Senat geht in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass keine strikte Bindung der Klassenkonferenz an eine rechnerische Gesamtnote besteht; vielmehr ist die Gesamtleistung des Schülers in pädagogischer Verantwortung unter Berücksichtigung der einzelnen Leistungen zu bewerten."
Also lass das Rechnen sein. Es bringt mehr, wenn man sich auf den Gesamteindruck konzentriert. Außerdem ist man damit rechtlich auf der sicheren Seite (s. o.).
Zumindest für Niedersachsen sagt das OVG Lüneburg im o. g. Beschluss:
"Bei der Kritik, diese Verfahrensweise laufe auf eine unzulässige doppelte Aufrundung zu Ungunsten des Antragstellers hinaus, übersehen die Antragsteller, dass die Bewertung von mündlichen Leistungen von Schülerinnen und Schülern ebenso wie die Versetzungsentscheidung selbst nicht nur auf der arithmetischen Berechnung des Notendurchschnitts beruht, sondern - anders als bei berufsqualifizierenden Prüfungen - insbesondere pädagogische Wertungen mit einfließen."
@ JAZZarov:
Das pädagogische Ermessen gilt nicht nur bei x.5 Durchschnittsnote, sondern immer, so habe ich es gelernt. Die Arithmetik liefert hier doch sowieso nur eine Scheingenauigkeit, denn die Eingabewerte, also die Noten, mit deren Hilfe man den Durchschnitt rechnet, sind doch auch nicht genau. Wer gibt einem Schüler schon eine 2,375? Da antwortet der Schüler doch glatt: "Ich finde aber, ich habe eine 2,376 verdient!" Wenn man aber nur glatte Werte reintut, können keine verlässlichen Werte mit drei Nachkommstellen herauskommen, so einfach ist das. Ich habe übrigens Mathematik als Hauptfach studiert.
Ohne wenn und aber... JA!
Die Note im Halbjahreszeugnis spielt dabei keine Rolle! Genausowenig ist das mathematische Mittel eher nebenrangig (wie schon oft hier beschrieben wurde)!
Persönlich möchte ich aber noch anmerken, dass (vor allem wenn er im Halbjahr auf 2 stand) im zweiten Halbjahr aber mal so richtig "daneben gelangt" hat. Oft spricht man in so einem Fall von einer "Tendenz zu einer bestimmten Note"... Die Tendenz in diesem Fall dürfte ja dann klar sein...
ich besuche zur Zeit das Abendgymnasium. In Physik stehe ich zur Zeit leider auf einer 4,58. Nun wähle ich Physik eh ab, aber wenn ich eine 5 auf dem Zeugnis bekommen würde werde ich nicht versetzt.
Gibt es vielleicht eine Möglichkeit bei diesem Durchschnitt eine 4 zu bekommen?
Bitte antwortet mir, dass macht mich total fertig, weil es ja nur an Physik liegt.
Bitte!!!
