Wahlkampf in den USA - die Kampagne des John F. Kerry
Oft wird John Kerry vorgeworfen, er agiere im Wahlkampf um die Präsidentschaft der USA zu passiv und schlage kein Kapital aus den Fehlern seines Gegners. Vielleicht ist diese Strategie aber gar nicht so schlecht? Schöner Artikel aus der taz, der durchaus mit einem Grundkurs Geschichte bearbeitet werden kann.
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Eingetragen am 26.06.2004, 12:47 Uhr in Geschichtsunterricht | Geschichte der USA |
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Langsam aber sicher gewinnt John F. Kerry im US-Wahlkampf Land. Patriotische Kredite wie der D-Day oder die Dreckschleuderkampagne gegen Kerry haben in Hinblick auf Bushs potenzielle Wählerzahlen erstaunlich wenig Wirkung gezeigt. Dazu kommt, dass das Wahlprogramm Kerrys sich von dem seines republikanischen Kontrahenten grundlegend unterscheidet. Beispiel:
Eine weitsichtige und nachhaltige Denkweise. Ob die ihm allerdings Wählerstimmen der US-Bürger bringen wird?
- “Die Stand-by-Kampagne” - taz 26./27.06.2004
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1 Kommentare von Lehrerfreund/innen
Inzwischen auch ein sehr hübscher Artikel zum gleichen Thema bei telepolis.de:
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/17761/1.html
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