Wer verdient am besten?

Lehrergehälter in Deutschland: Bundesländer-Rangliste 2015 03.05.2015, 18:19

Der 40-jährige verbeamtete Musiklehrer (ledig, keine Kinder) in Baden-Württemberg kann netto durchaus 3.200 Euro monatlich nach Hause bringen; sein angestellter Lehrer-Kollege in Berlin hat bis zu 700 Euro weniger. Lehrergehälter der einzelnen Bundesländer im Vergleich, außerdem die Veränderungen seit 2010.

Diagramm: Lehrergehälter 2015 (Ausschnitt)
Originalbeitrag vom 14.04.2010; völlige Überarbeitung und Aktualisierung (u.a. aller Besoldungstabellen, Veränderungsberechnungen 2010 -> 2015) 03.05.2015.

Das Gehalt von Lehrer/innen ist öffentlich im Internet bei den Besoldungsstellen nachlesbar. Allerdings unterscheidet sich das Lehrergehalt von Bundesland zu Bundesland je nach Schulform, Dienstrang und -alter. In einigen Bundesländer ist ein Teil der Lehrerschaft verbeamtet; sie verdienen netto mehr, weil sie keine Sozialabgaben leisten müssen. Außerdem hat jedes Bundesland eigene Sonderregelungen, was bspw. Arbeitszeiten/-anrechnung betrifft. Das alles erschwert einen Lehrer-Gehalts-Vergleich zwischen den Bundesländern ungemein.

Orientierung

Dieses Dokument enthält folgende Abschnitte:


Grundsätzliches zum Lehrer-Gehalt 

Lehrer/innen werden von den Besoldungsämtern ihrer Landesregierungen bezahlt. Die Höhe der Bezüge kann in entsprechenden Besoldungstabellen nachgelesen werden. Lehrer/innen sind Angestellte bzw. Beamte ihres Landes (und nicht: Bundesangestellte oder Bundesbeamte).

1) Besoldungsgruppe

Die Höhe des Lehrergehalts hängt von der Besoldungsgruppe ab (z.B. A12, A15, TV-L13), die den Status (verbeamtet/angestellt), Fach-/Unterrichtsspezifika und den Karrierefortschritt (Studienrat, Oberstudienrat ...) abbilden kann. Je nach Schulform werden Lehrer/innen in unterschiedliche Besoldungsgruppen eingeordnet. Diese Zuordnungen können sich in verschiedenen Bundesländern unterscheiden. Verbeamtete Lehrer/innen werden nach Besoldungsordnung A bezahlt, das Bruttogehalt angestellter Lehrer/innen entspricht diesen Beträgen in der Regel.

"Früher" stiegen Lehrer/innen nach einem undefinierten Zeitraum automatisch in eine höhere Besoldungsgruppe auf. Heute sind Aufstiege in der Besoldungsgruppe meist an zusätzliches Engagement in der Schule gekoppelt (Verwaltungs-/Schulleitungsposten, besondere Aufgaben).

Weit verbreitet sind die Besoldungsgruppen A12 und A13. In vielen Bundesländern erhalten Lehrer/innen am Gymnasium (in einigen Bundesländern: auch Realschule) A13, Lehrer/innen in Grundschule und Schulen mit ausschließlich Sekundarstufe I erhalten i.d.R. A12. Schulleiter/innen genießen an Grundschulen je nach Größe und Bundesland A12 bis A13, an Gymnasien A15 oder A16. Ein Vergleich der Einstiegsgehälter in den Bundesländern findet sich hier: GEW: Einstiegsgehälter von voll ausgebildeten Lehrkräften (2. Staatsexamen), Stand 04/2014  (PDF)

2) Besoldungsstufe (auch: "Erfahrungsstufe")

In einem regelmäßigen Progress (alle 2,3,4,6 Jahre) steigen Lehrer/innen im öffentlichen Dienst automatisch eine Gehaltsstufe höher. Das bedeutet jedesmal einen Anstieg des Bruttogehalts um 3-6%, abhängig von der Besoldungsstufe. Von Bundesland zu Bundesland unterscheidet sich die Höhe des Anstiegs und die Spanne der Jahre, die zwischen den Besoldungsstufen liegen. Mit höherem Dienstalter wird die Spanne zwischen den Besoldungsstufen breiter.

3) Sonstige Einflussfaktoren

Je nach Bundesland können Lehrer/innen folgende Aufwertung ihres monatlichen Bruttogehalts bekommen:

  • Familienzuschlag/Familienzulage (verheiratete Lehrer/innen, evtl. kinderbezogener Anteil), Beispiel Baden-Württemberg: jeweils rund 100-120 Euro pro Ehepartner/in und pro Kind
  • Kindergeld (pro Kind ca. 180 Euro)
  • Mehrarbeitsvergütung, rund 20 Euro
  • Allgemeine Stellenzulage (i.d.R. nur Beamt/innen), auch "Strukturzulage" - ca. 70-90 Euro.
  • Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (in den letzten Jahren stark reduziert bzw. aufs Regelgehalt umgelegt, 0% bis 30%)

Abzüge gibt es auch, v.a. bei beihilfeberechtigten Beamt/innen, die in einigen Bundesländern einmal jährlich eine Kostendämpfungspauschale (Selbstbehalt) von bis zu 300 Euro abgezogen bekommen und/oder einen regelmäßigen Abzug von 15 bis 30 Euro (z.B. "Beihilfebeitrag").
Allgemeine Abzüge (z.B. Solidaritätsbeitrag) sind nicht aufgeführt.

Diese Zulagen und Abzüge schwanken von Bundesland zu Bundesland. Einige der aufgezählten Posten stehen auch nicht im öffentlichen Dienst Beschäftigten zur Verfügung (z.B. Kindergeld).

Beispiel für Lehrer/innen-Gehalt: verbeamtet vs. angestellt 

Im folgenden Beispiel werden realitätsnahe Euro-Beträge verwendet, um die Brutto-Netto-Problematik bei Lehrer/innen darzustellen (verbeamtete Lehrer/innen bezahlen keine Sozialabgaben). In vielen Fällen können diese Zahlen stark schwanken, z.B. beim Krankenkassenbeitrag.

Eine 35-jährige verbeamtete Lehrerin an einem Gymnasium in NRW, Besoldungsgruppe A13, Steuerklasse I (ledig ohne Kinder), 8 Jahre im Dienst, keine Kirchensteuer, erhält inkl. allgemeiner Stellenzulage ein Bruttogehalt von etwa 4030 Euro (A13, Besoldungsstufe 7).

Davon ist abzuziehen:

  1. Lohnsteuer (Steuerklasse 1: ca. 910 Euro)
  2. Solidaritätsabgabe (ca. 50 Euro)
  3. Beitrag zur Privaten Krankenversicherung (ca. 220-300 Euro)

Gesamtnetto Beamtin: 2820 Euro (bei 4030 Euro brutto)

Wäre die Lehrerin nicht verbeamtet, dann würden bei gleichem Brutto folgende Abzüge entstehen:

  1. Lohnsteuer (Steuerklasse 1: ca. 760 Euro)
  2. Solidaritätsabgabe (ca. 40 Euro)
  3. Rentenversicherung (ca. 380 Euro)
  4. Arbeitslosenversicherung (ca. 60 Euro)
  5. Pflegeversicherung (ca. 60 Euro)
  6. Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (ca. 300 Euro)

Gesamtnetto Angestellte: 2430 Euro (bei 4030 Euro brutto)

Die verbeamtete Lehrer/in hat also fast 400 Euro mehr zum Ausgeben als die angestellte, das entspricht aus Sicht der angestellten Lehrer/in einem Plus von etwa 16 Prozent.

In welchem Bundesland verdienen Lehrer/innen am meisten? 

In der folgenden Tabelle wurde das Grundgehalt in Euro nach Besoldungsordnung A (Beamte) in zwei verbreiteten Besoldungsgruppen (A12 und A13) und in den Besoldungsstufen 4 (= erste Berufsjahre) und 9 (ca. 20-jährige Berufstätigkeit als Lehrer/in) festgehalten. Wo keine Stufe 4 oder Stufe 9 existiert (z.B. Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hessen, NRW, Sachsen-Anhalt …), wurde die die niedrigste (Erfahrungsstufe 5) oder höchste Stufe (Erfahrungsstufe 8) eingetragen und der Wert kursiv gesetzt.

Die Zahlen sind die im Schuljahr 2014/2015 gültigen (s.u.). In Klammern und ausgegraut stehen die Zahlen von 2010.

 A12 (4)A12 (9)A13 (4)A13 (9)
Baden-Württemberg3330 (3048)4021 (3684)3905 (3419)4479 (4106)
Bayern3375 (2930)3991 (3541)3777 (3286)4442 (3946)
Berlin3323 (2690)3800 (3259)3760 (3022)4234 (3637)
Brandenburg3192 (2867)3841 (3469)3571 (3218)4272 (3869)
Bremen3185 (2906)3835 (3517)3726 (3262)4266 (3921)
Hamburg3716 (3292)4208 (3518)4138 (3675)4668 (3917)
Hessen3602 (2888)4146 (3499)4109 (3245)4614 (3904)
Mecklenburg-Vorpommern3234 (2906)3904 (3517)3625 (3262)4348 (3921)
Niedersachsen3198 (2909)3865 (3520)3587 (3266)4308 (3925)
Nordrhein-Westfalen3173 (2906)3820 (3517)3712 (3262)4250 (3921)
Rheinland-Pfalz3160 (2992)3819 (3616)3545 (3356)4257 (4030)
Saarland3178 (2995)3826 (3605)3556 (3351)4255 (4010)
Sachsen3301 (2927)3968 (3538)3690 (3283)4410 (3943)
Sachsen-Anhalt3649 (2927)4192 (3538)4153 (3283)4659 (3943)
Schleswig-Holstein3199 (2927)3862 (3538)3586 (3283)4302 (3943)
Thüringen3252 (2971)3927 (3590)3646 (3332)4374 (4001)

Berücksichtigen Sie bei den folgenden Ausführungen, dass sich die Bundesländer hinsichtlich Pflichtstundenzahl, Arbeitszeitmodellen und schulischen Aufgabenbereichen teilweise stark unterscheiden. Weitere Ausführungen dazu z.B. hier: Pflichtstunden der Lehrer/innen in den Bundesländern

Aus dieser (auf zwei Besoldungsgruppen und -stufen beschränkten) Tabelle ergibt sich die folgende Rangliste. Vergleichsgröße ist der Mittelwert der vier betrachteten Werte (A12-4, A12-9, A13-4 und A13-9). Wir bilden den Mittelwert all dieser Vergleichsgrößen definieren ihn als Bundesdurchschnitt (3.849 Euro). Wie sich im Diagramm zeigt (Grundlage ist diese Excel-Tabelle), liegen Hamburg, Sachsen-Anhalt, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern über dem Bundesdurchschnitt.

Diagramm: Rangliste der Bundesländer beim Lehrergehalt in Besoldungsordnung A

In der folgenden Tabelle sind die Abweichungen der Lehrergehälter in den Bundesländern vom Bundesdurchschnitt aufgeführt, sowohl für 2010 als auch für 2015. Im Fokus steht das Bruttogrundgehalt der Besoldungsordnung A (Beamte); in Bundesländern, wo Lehrer/innen nicht verbeamtet werden, liegt das Netto bspw. entsprechender Tarifgehälter entsprechend niedriger.

 Abweichung vom BundesschnittVeränderung 2010->2015
 20152010 
Hamburg+8,7%+5,1%13,9%
Sachsen-Anhalt+8,2%-0,1%17,8%
Hessen+7,0%-1,2%17,8%
Baden-Württemberg+2,2%+4%9,4%
Bayern+1,2%0%12,1%
Sachsen-0,2%-0,1%10,9%
Thüringen-1,3%+1,4%8,6%
Berlin-1,8%-8%16,6%
Mecklenburg-Vorpommern-1,8%-0,7%10,0%
Bremen-2,5%-0,7%9,4%
Niedersachsen-2,8%-0,6%8,9%
Nordrhein-Westfalen-2,9%-0,7%9,0%
Schleswig-Holstein-2,9%-0,1%8,4%
Brandenburg-3,4%-2,1%9,8%
Saarland-3,8%+1,9%5,8%
Rheinland-Pfalz-4,0%+2,1%5,3%
Schnitt  11,0%

Weiterhin sehr gut verdienen Lehrer/innen laut Besoldungsordnung in Hamburg (wo allerdings 2010 ein neues Besoldungssystem eingeführt wurde, das diesen Spitzenplatz relativiert, siehe z.B. hier: GEW Hamburg 2010: Das neue Besoldungsrecht in Hamburg  (PDF)), Hessen und in Sachsen-Anhalt (wobei dort die Quote an verbeamteten Lehrer/innen sehr niedrig ist und man so nicht sagen kann "In Sachsen-Anhalt verdienen die Lehrer/innen am meisten").

Das Grundgehalt liegt bei den Spitzenreitern um 8% über dem Bundesdurchschnitt, die Schlusslichter Saarland und Rheinland-Pfalz liegen etwa 4 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

Die Inflation zwischen 2010 und 2015 lag bei ungefähr 6 Prozent. Lediglich im Saarland und in Rheinland-Pfalz konnte die Entwicklung des Lehrergehalts nicht mit der Inflation Schritt halten.

Die in einigen Bundesländern doch recht massiven Anstiege der Gehälter sind wohl im Konkurrenzkampf der Bundesländer begründet: 2008 ging das Gespenst "Lehrermangel" um und die Bundesländer begannen sich gegenseitig Lehrer/innen abzuwerben (Bundesländer werben sich gegenseitig Lehrer/innen ab). Sehr betroffen waren ostdeutsche Bundesländer und am allermeisten Berlin, wo Baden-Württemberg die U-Bahn mit “Jetzt [in Baden-Württemberg] bewerben”-Plakaten vollkleisterte. Kein Wunder: Hohe Gehälter und die Verbeamtung für Lehrer/innen waren dicke Pfunde, mit denen man wuchern konnte. Der Streit kulminierte übrigens so sehr, dass die Kultusministerkonferenz eine Art Friedensvertrag beschließen musste (Stralsunder Erklärung 2009). Berlin zahlte Lehrer/innen 2010 noch die mit Abstand schlechtesten Gehälter, auch verbeamtet wurde fast niemand. Die absolut zwingende Reaktion auf die Abwerberei bestand darin, die Gehälter massiv zu erhöhen.

Gemeint ist in jedem Fall das Bruttogehalt. In Berlin zum Beispiel sind Lehrer/innen i.d.R. Angestellte und haben neben Unterschieden in der Einordnung in eine Besoldungsgruppe entsprechend weitere Abzüge hinzunehmen (s.o.). Die Aussage "Eine Lehrer/in in Berlin verdient 4% weniger als eine Lehrer/in in Baden-Württemberg" ist also nicht zutreffend. Netto liegt der Unterschied deutlich höher.

Besoldungstabellen: Bruttogehälter von Lehrer/innen in den Bundesländern 

Klicken Sie bei den folgenden Besoldungstabellen der Bundesländer auf die Vorschaubilder, um die gesamte Tabelle als gut lesbare Bilddatei zu öffnen.

Die Grundgehälter, die in den Besoldungstabellen dargestellt sind, ändern sich in ungefähr jährlichem Abstand. Die folgenden Tabellen und Links geben den Stand im Schuljahr 2014/2015 wieder.

Baden-Württemberg

Die aktuelle Besoldungstabelle finden Sie hier: Baden-Württemberg: Grundgehaltssätze (Besoldungsordnungen A,B,W,C,R) - PDF
gültig ab 01.10.2014 bzw. 01.01.2015

Besoldungstabelle A des Landes Baden-Württemberg

Bayern

Die aktuelle Besoldungstabelle finden Sie hier: Besoldungsordnung A Bayern
gültig ab 01.01.2014

Besoldungstabelle des Landes Bayern, Besoldungsordnung A

Berlin

Die aktuelle Besoldungstabelle finden Sie hier: Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A für Berlin, Stand 08/2013 (PDF)
gültig ab 01.08.2013 (= Ist-Stand 05/2015)

Besoldungstabelle des Landes Berlin

Brandenburg

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Brandenburg: Besoldungsordnung A (PDF)
gültig ab 01.01.2015

Besoldungstabelle A des Landes Brandenburg

Bremen

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungstabellen Bremen (Besoldungsordnungen A,B,C,W,R) (PDF) - Besoldungsordnung A auf Seite 581
gültig ab 01.05.2014 bzw. 01.09.2014

Besoldungstabelle A des Landes Bremen

Hamburg

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Hamburgisches Besoldungsgesetz (HmbBesG) von 2010, enthält aktuelle Besoldungsordnung A in Anlage IV
gültig ab 01.01.2014

Besoldungstabelle des Landes Hamburg (Besoldungsordnung A)

Hessen

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Hessische Bezügestelle: Besoldungstabellen (dort Besoldungsordnung A)
gütlig ab 01.04.2014

Besoldungstabelle A des Landes Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Bundesbesoldungsordnung A für Mecklenburg-Vorpommern (PDF)
gültig ab 01.01.2015

Besoldungstabelle des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Besoldungsordnung A)

Niedersachsen

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungstabellen Niedersachsen der Besoldungsordnungen A, B, C, R, W + Zuschläge/Zulagen (PDF)
Die folgende Tabelle gibt aus Gründen der Vergleichbarkeit mit den anderen Bundesländern den Stand von 2014 wieder, unter dem Link oben finden sich bereits die ab 01.06.2015 und ab 01.06.2016 gültigen Besoldungstabellen, die jeweils 2 bzw. 2,5 Prozent höhere Bezüge beinhalten.
gültig ab 01.06.2014

Besoldungstabelle des Landes Niedersachsen (Besoldungsordnung A)

Nordrhein-Westfalen

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Tabellen der Besoldungsordnungen A,B,R,W des Landes NRW
gültig ab 01.09.2014

Besoldungstabelle des Landes Nordrhein-Westfalen (Besoldungsordnung A)

Rheinland-Pfalz

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungstabellen A, B, C, R (PDF), gültig ab 01.01.2015; entspricht in Besoldungsgruppe A den Bezügen, die in Rheinland-Pfalz ab 01.07.2015 bezahlt werden (Tabelle als PDF).
gültig ab 01.01.2015

Besoldungstabelle des Landes Rheinland-Pfalz (Besoldungsordnung A)

Saarland

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungsordnung A Saarland (PDF)
gültig ab 01.07.2014 bzw. ab 01.09.2014

Besoldungstabelle des Landes Saarland (Besoldungsordnung A)

Sachsen

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungsordnung A (PDF)
gültig ab 01.07.2014

Besoldungstabelle des Landes Sachsen (nach Bundesbesoldungsordnung A)

Sachsen-Anhalt

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldung in Sachsen-Anhalt (PDF) - Besoldungstabelle A in Anlage 4, im PDF-Dokument auf Seite 166 zu finden
gültig ab 01.07.2014

Besoldungstabelle des Landes Sachsen-Anhalt (Besoldungsordnung A)

Schleswig-Holstein

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungsordnungen A und B für Schleswig-Holstein
gültig ab 01.10.2014

Besoldungstabelle des Landes Schleswig-Holstein (Besoldungsordnung A)

Thüringen

Die aktuelle Besoldungstabellen finden Sie hier: Besoldungsordnungen A und B für Thüringen
gültig ab 01.08.2014

Besoldungstabelle des Landes Thüringen (Besoldungsordnung A)

Links 

Besoldungstabellen, Besoldungsordnungen der Bundesländer

Aktuelle und korrekte Daten finden sich bei oeffentlicher-dienst.info - Beamtenbesoldung der Bundesländer. Dort lässt sich auf Knopfdruck auch das Nettogehalt berechnen, allerdings sind hier nicht immer alle Zu- und Abschläge erfasst.

Am zuverlässigsten für Besoldungstabellen sind die Websites der Landesregierungen, allerdings muss man in einigen Fällen für die aktuelle Gehaltstabellen ziemlich suchen.

Brutto-Netto-Rechner






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