Das Wahlpatt ist eigentlich die beste Lösung.
Dies behauptet Florian Rötzer auf telepolis.de. Und wahrscheinlich hat er gar nicht so unrecht.
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Eingetragen am 19.09.2005, 23:20 Uhr in Politik-Gemeinschaftskunde | Bundestagswahl 2005 |
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Aber die Situation hat auch ihr Gutes:
Zumindest werden sie neue Inspirationen erhalten, wenn sie mit ganz anders Denkenden an einem Tische sitzen, diskutierend. Wobei natürlich die Gefahr droht, dass das Reden wie anno 1848/49 kein End' nimmt und einfach nicht viel passiert. Aber eine "neue Dynamik" (ebenda) würde auf jeden Fall entstehen. Und das wäre ja vielleicht tatsächlich nicht das schlechteste. Auch für das Feeling der Massen.
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