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Arbeitsblatt

Übungen: Wortarten, Kommasetzung und “s-ss-ß”-Schreibung 04.12.2005, 23:39

Arbeitsblatt mit verschiedenen Übungen zur Bestimmung von Wortarten, zur Scharf-"s"/Doppel-"s"-Schreibung (s-ss-ß ) und zur Kommasetzung bei Relativsätzen und Konjunktionalsätzen.

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  • (geändert: )
Vorschau: Arbeitsblatt 'Wortarten, s-ss-ß-Schreibung, Kommasetzung bei Relativsätzen und Konjunktionalsätzen'

Im ersten Teil ein Text, in dem die fettgedruckten Wörter bestimmt werden sollen (Wortarten, bei Pronomen unterscheiden zwischen Personalpronomen, Interrogativpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen und Indefinitpronomen, bei Artikeln zwischen bestimmter Artikel/unbestimmter Artikel). Tabelle muss auf separatem Blatt selbst erstellt werden.
Übung im zweiten Teil: Konjunktionen, Relativpronomen, Präpositionen mit unterschiedlichen Farben markieren. Die fehlenden Kommas in den Text setzen (Relativsätze, Konjunktionalsätze). Anzahl der Kommas ist vorgegeben.
Dritter Teil: Text, in dem die Lücken mit “s”, “ss” oder “ß” gefüllt werden müssen.

Inhalt des Arbeitsblattes

Übungen zu Pronomen und Wortarten

Bestimmen Sie die markierten Wortarten. Bei Artikeln bitte zwischen bestimmten und
unbestimmten unterscheiden!

Ein Mann, der am Fuße des Berges lebt, kann sich nicht mehr genau an seine Jugend erinnern, denn er ist zu alt. Er wusste nur noch, dass seine Eltern ihn immer zum Lernen veranlasst hatten. Dieses Lernen machte ihm großen Spaß, aber er lernte nicht besonders schnell, und außerdem wollte er ja noch zum Fußballspielen gehen. Als er einmal mit seinen Freunden kickte, riefen diese ihm zu: „Och, renn doch etwas schneller! Wenn du nicht schneller über den Ball kommst, verlieren wir das Spiel, und unsere Gegner lachen uns aus! Das können wir uns nicht bieten lassen.“ Doch der alte Mann – damals noch jung – lachte sie nur aus. „Meine Geschwindigkeit bestimme ich selbst.“ Und damit verschwand er vom Fußballplatz und wurde nie wieder gesehen.

Jetzt lebt er am Fuße des Berges. Manchmal klettert er auf die Bergspitze, wo keiner sonst ist, und schaut hinunter und erinnert sich an seine Jugend und lächelt dabei sehr.
Tabelle:
Wort .........  Wortart
Ein ........... unbestimmter Artikel
der ............ Relativpronomen
etc.

Übungen zur Kommasetzung: Relativsätze, Konjunktionalsätze; Wortarten

Ich trinke Wasser obwohl ich Saft lieber mag. Vor allem Orangensaft der aus dem Urwald kommt schmeckt mir gut denn ich bin ein Zitrusfruchtfreak. Wenn ich im Supermarkt um die Ecke die ganzen Zitrusfrüchte an der Obsttheke sehe läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Ich fange an zu schwitzen wie ein Tier das von einem Jäger gejagt wird. Mein Mund der in Gedanken an die Zitrusfrüchte schon ganz groß geworden ist wird trocken. Meine Augen die fast aus den Höhlen treten werden feucht und rund. Ich weiß dass ich die Zitrusfrüchte die da liegen haben muss weil sie mich magisch anziehen.

1. Markieren Sie alle Konjunktionen (grün).
2. Markieren Sie alle Relativpronomen (rot).
3. Markieren Sie alle Präpositionen (gelb).
4. Setzen Sie die Kommas (14 Stück)


Übungen zur s/ss-Schreibung
Ich wei__, da__ eine Anana__ da__ be__te i__t, wa__ man auf der Welt bekommen kann.
Ich habe sie noch nie geha__t, die__e Früchte. Au__erdem liebe ich Kürbi__e. Der Kürbi__
wäch__t im Herb__t auf Äckern und Wie__en. Da__ hat mir Su__i erzählt (Su__i hat mir
auch erzählt, da__ __aure __ahne __aure __ahne hei__t, weil sie __o __auer i__t. Ich habe
mir da__ so gut gemerkt, da__ ich mit diesen Kenntni__en im Zeugni__ sicher eine gute
Zen__ur bekommen werde. Die anderen werden hoffentlich auch gute Zeugni__e
bekommen. Dann kleben wir die Zeugni__e an das Fenstergla__, schauen hindurch,
verge__en allen Ha__ und gehen auf die Stra__e, um zu e__ en.

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Kommentare

25

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  • #1

    Wenn Lehrer ab und zu mehr Verständins für die Schüler hätten, oder ihreren Unterricht spaßiger gestallten würden, würde es auch den Schülern leichterfallen etwas zulernen und es würde vorallendingen schneller gehen und somit könnte dann auch der gesamte Stoff geschafft werden. Gut, Schüler sind auch nicht einfach und sie bauaen viel Mist, aber die lehrer waren doch malk genauso, oder etwa nicht????
    es gibt ja nicht nur schlechte Lehrer sondern auch gute, an die ein ganz großes Lob…
    Wenn lehrer allerdings einem etwas unterstell, z.B. das man zu viel Quatscht, sollten sie sich mal an die eigene nase fassen und überlegen ob sie nicht auch mal im Unterricht gequatscht haben. Lehrer waren doch auch mal Schüler….

    Schule kann Spaß machen, doch die Lehrer müssen etwas tun damit sie uahc weiterhin Spaß macht!!!!

    schrieb Katharina am

  • #2

    Ich schreibe morgen eine Arbeit über s-ss-ß und über das und dass und was das für eine Wortart ist ich weiß ncih was ich lernen soll da ich das dafür ja auch schlecht kann
    wäre klasse wenn einer liebe ratschläge für mich hätte
    lg jessi

    schrieb Jessi am

  • #3

    manche lehrer merken einfach nicht wenn mann etwas nicht versteht,antworten nicht auf Fragen und machen oft Unterricht mit 3-5 Leuten(Info/mathe).

    schrieb metaldude am

  • #4

    Wieso wird hier eigentlich über Werte und Normen der Deutschen Sprache diskutiert?
    Ich bin der Meinung, dass diese Seite dafür nicht gedacht ist.
    Ich bin selber Schüler und ich muss sagen, es ist mir ganz egal ob da “Freak” steht oder nicht. Was macht es denn für einen Unterschied an der Aufgabe????

    schrieb Simon am

  • #5

    ...Ich bin ein Schüler der Oberstufe und ich habe lediglich ein paar Übungen für meine kleine Schwester gesucht. Ich muss sagen, dass ich es absurd finde, wegen einer derart kleinen Sache so einen Aufstand zu veranstalten. Wir müssen uns doch mal klar machen, wozu dieser Test eigentlich dient, er dient nur dafür, dass Thema Kommasetzung zu begreifen und ich finde, dass die Kommentarleiste nicht dafür da ist, um über Werte und Normen der Deutschen Sprache zu diskutieren!!!!!!!!!

    schrieb Simon am

  • #6

    an Rhea Pinkert: das Wort “Zitrusfruchtfreak” ist doch genial und vermittelt den Schülern, dass die deutsche Sprache nicht starr und langweilig ist, sondern sich stets, wie alle anderen Sprachen auch, verändert und erweitert

    schrieb Paula am

  • #7

    Also ich finde die Übung zwar gut, aber es gibt leider keine Lösungen dazu oder ?!
    Schrecklich ....
    Dann kannn man sich doch garnicht sicher gehen, ob man es richtig gemacht hat -.-

    Grüße
    Julia

    schrieb Julia am

  • #8

    an die nummer 6…
    alsoo ich find mansche lehrer auch SCHEIßE.. aber was soll amnn mCHEN sie sind auch menschen (wie wir…) aber mit einem scheiß beruf!!! HAHA…
    naja manche sind schon nett… gehe denn lerer einfach aus dem weg beantworte fragen oder sei höflich nach dem unterrcht muss du sie ja nicht mehr beachten..!! sooo.. meine meinung!!!
    yesim…

    schrieb yesim am

  • #9

    Also ich finde das wort Zitrusfruchtfreak toll!!!
    ich schreib morgen eine arbeit in deutsch über Balladen.Vermutlich muss ich eine ballade in einen zeitungsartikel umschreiben… was soll ich dafür lernen
    ❓  :coolsmirk:

    schrieb zitrusfruchtfreak am

  • #10

    Ich finde es nicht schlimm, das in dem Text das Wort “Zitrusfruchtfreak” steht.
    Mann darf bei diesem Text nähmlich nich vergessen, worum es in diesem Text geht.

    ÜBUNGEN ZUR KOMMASETZUNG

    Außerdem denke ich, das dieses Wort den Text interresanter macht.

    :)

    schrieb Melanie Bäcker am

  • #11

    Da mich die ersten Beiträge zu diesem Thema sehr amüsiert haben möchte ich nun noch zum Besten geben, dass öfter schon eine regelmäßigkeit ausdrückt und daher kein zusätzliches s benötigt.

    schrieb David am

  • #12

    Lieber Herr Müller,
    ich möchte der Diskussion um den Zitrusfruchtfreak anfügen, dass der Freak sicherlich nur ein begehrliches Interesse an den Panzerbeeren der Zitruspflanze entwickelte. Der Begriff Frucht ist hier m.W. aus botanischer Sicht nicht ganz korrekt. Umgangssprachlich hat sich dennoch Frucht für die Pampelmusen und Kubagrünlinge durchgesetzt. Und da sind wir bei den Werten. Wollen wir künftig eine korrekte Bezeichnung oder etwas, wovon nur viele vermuten, das richtige zu verstehen? Was macht eine Wortneuschöpfung eindeutig und treffend?

    schrieb Sprachsprechstunde am

  • #13

    Was für ein Zufall, zwei Hans-Georg Müllers an einer Stelle zu finden. Den Vorschlag der Nummerierung finde ich nicht übel.
    Ansonsten bin ich überhaupt nicht Ihrer Meinung: Vertippen kann man sich selbstverständlich. Das passriet sgoar mir… ;)
    Man sollte das allerdings tunlichst unterlassen, wenn man gerade jemandem Werteverfall vorwirft.
    Außerdem war es durchaus als ein Scherz gemeint.
    Ich glaube, das ist schon eine andere Kategorie als jemandem mangelnde Intelligenz anzutragen.
    Aber das ist vielleicht nur meine Meinung.

    Das Thema “Wer ist Hans-Georg Müller” ist der Diskussionsqualität abträglich, deshalb werden zukünftig Beiträge zu dieser Frage nicht mehr freigeschaltet.

    Anmerkung Lehrerfreund

    schrieb Hans-Georg Müller (1) am

  • #14

    Sehr geehrter Herr Müller,

    Ihr Pseudo-Alter-Ego ist Realität. Es wird doch wohl erlaubt sein, seine Meinung zu äußern. Ich finde es nicht weniger arrogant, andere darauf zu verweisen, wie die richtige Schreibweise ihres Namens ist. Es kann doch schon einmal unterlaufen, dass man sich vertippt. Um Verwechslungen vorzubeugen, schlage ich Ihnen vor, Ihren Namen mit einem Zusatz zu vershen (vielleicht Müller I, die Eins gestehe ich gerne zu). Soviel dazu, wir sollten nicht vom Thema dieser Rubrik abschweifen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Georg Müller

    schrieb Hans-Georg Müller am

  • #15

    Das Schlimme ist, dass ich diese Sätze überhaupt nicht geschrieben habe. Irgendjemand hat sich meines Benutzernamens bedient (Was ich übrigens ziemlich übel finde). Ich bin nämlich, Johanna, völlig Ihrer Meinung und finde die Antwort meines Pseudo-Alter-Egos ziemlich arrogant.
    Wer auch immer sich hier mit meinem Namen vorstellt - Unterlassen Sie das!

    schrieb Hans-Georg Müller am

  • #16

    Aber Herr Mueller, warum greifen Sie denn die Schuelerin Lolo so an? Sie wollte doch nur die Loesungen… Und manchmal darf man doch auch einfach sprechen/schreiben, ohne vorher jedes Wort auf die Goldwaage gelegt zu haben, oder nicht?? Die deutsche Sprache ist nicht nur eine ernste Angelegenheit. Und man muss keinen Intelligenztest bestehen um sie erlernen zu duerfen. Und was haben diese ganzen Streiterein denn bitte mit Kommasetzung und s-Schreibung zu tun?

    schrieb Johanna am

  • #17

    Liebe LoLo,

    ein Intelligenztest wäre angebracht. Deutsch ist eine Sprache, die ein Mindestmaß an Intelligenz voraussetzt. Also, vor dem Sprechen bzw. Schreiben erst das Gehrin einschalten.

    schrieb Hans-Georg Müller am

  • #18

    Hallo!
    Ich hab diese übung gemacht, da ich eine Deutscharbeit über dieses Thema schreiben werde. (Ich bin nicht wirklich gut in deutsch ^^)
    Wo sind eigentlich die Lösungen dazu???

    schrieb Schülerin LoLo am

  • #19

    Mensch, wisch dir erstmal den Schaum vom Mund!

    Ich persönlich kann “Schleimer” überhaupt nicht leiden.
    Aber Schüler, die nichts als Pauschalurteile drauf haben, sind mir auch nicht lieber.

    schrieb Hans-Georg Müller am

  • #20

    ich find die lehrer voll dumm !!!          jeder schleimt sich bei dene ein um eine gute note zu erhalten. manchmal stresst mich dass total!! die lehrer hingegen nutzen dass total aus!!!
    bin ich die einzige die diese Meinung hat???
    PS: schreibt mal eure meinung auf, würd mich interresieren…    :coolsmirk:

    schrieb tja würdsch gern wissen am

  • #21

    Liebe Frau Pinkert,
    nicht ohne verhaltenen Stolz, wenigstens die erste Stufe des Intelligenztests bestanden zu habe, teile ich Ihnen mit, dass ich ihre Bemühungen um die Pflege der Sprache rückhaltlos unterstütze. Da ich aus ihrer Antwort sehe, dass Sie diesen Kampf nicht “verstockt”, sondern mit einem gehörigen Bewusstsein der Relativität von Werten führen, fühle ich mich ganz auf Ihrer Seite. Leider wird Sprachpflege zu oft so verbissen betrieben, dass ich den entsprechenden Akteuren öfters wünschen würde, ein Grimm, ein Opitz oder gar ein Gottfried von Straßburg könnte sich einmal über ihre Sprechweise mockieren.
    Herzliche Grüße

    schrieb Hans-Georg Müller am

  • #22

    lieber herr müller, das mit dem namen war ein intelligenztest….
    auf das thema “werte” gehe ich nicht weiter ein, das ist offensichtlich, je nach betrachtensweise, sehr relativ…
    als ergänzende erklärung nur soweit: ich liebe unsere deutsche sprache und finde, dass sie es wert ist, gepflegt, erhalten und achtsam(!) weitervermittelt zu werden.

    schrieb rhea Pinkert am

  • #23

    Mich würde sehr interessieren, was ein Zitrusfruchtfreak mit “Verstümmelungen” zu tun hat und welche “Werte” durch ihn gefährdet sind. Meines Wissens ist es eine typische Eigenschaft des Deutschen, komplexe Komposita zu bilden.
    ...Übrigens scheint es mir auch ein nicht geringer Wert, den eigenen Namen richtig schreiben zu können, liebe Frau Pinekrt.
    ;)

    schrieb Hans-Georg Müller am

  • #24

    ich finde auch das Lehrer mehr spaß am unterrichten zeigen sollten da sie UNS den Schülern etwas beibringen sollen und je mehr spaß man am lernen hat desto schneller kriegen sie den Stoff durch. Natürlich gehört dazu auch das man sich den Lehrern anvertrauen kann.Und wenn sich die Schüler mehr zusammen reißen würden und mehr respeckt den Lehrern gegenüber zeigen kann, kann man viel mehr und besser lernen außerdem werden die Lehrer dadzrch auch lockerer. D. Werner im Namen der Klassen 9a,b,c

    schrieb Diana Werner am

  • #25

    ...Hallo,
    was, bitte, ist ein “Zitrusfruchtfreak”? Ich denke, hier geht es um Deutschunterricht. Was sollen derartige Verstümmelungen? Bitte mehr Aufmerksamkeit: Lehrer vermitteln nicht nur Wissen, sondern auch Werte.
    R. Pinekrt

    schrieb Rhea Pinkert am

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