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Ein rascher Notenschlüssel…

*ohne Gewähr


Lehrergehalt

Wie viel verdienen Lehrer/innen? Was ist der Unterschied beim Gehalt von angestellten und verbeamteten Lehrer/innen? Übersichten und Statistiken zu den Gehältern von Lehrern, u.a. im internationalen Vergleich und im Vergleich der Bundesländer.


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Lehrergehalt18 Beiträge

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Jobrad in Baden-Württemberg

Dienstrad für Lehrer/Beamte

Ab Oktober 2020 gibt es auch für Beamte in Baden-Württemberg die Möglichkeit, ein Dienstrad (aka Jobrad) zu leasen. Die Ersparnis fällt deutlich geringer aus als erwartet. Vor allem die Steuerklasse 3 kommt meist schlecht weg. Wir erklären alles und demonstrieren zahlreiche Rechenbeispiele.

Mann fährt auf Jobrad zur Arbeit
Bild: pixabay/wahyucupitu7grafi [CC0 (Public Domain)]

Wer verdient am besten?

Lehrergehälter in Deutschland: Bundesländer-Rangliste 2020

Das Grundgehalt eines verbeamteten Lehrers in Baden-Württemberg beträgt im Endstadium 5.587 Euro - sein Kollege im Saarland hat etwa 450 Euro weniger. Lehrergehälter der einzelnen Bundesländer im Vergleich, gültig fürs Kalenderjahr 2020.

Diagramm: Lehrergehälter 2020 (Ausschnitt)

Deputate im Vergleich

Pflichtstunden der Lehrer/innen in den Bundesländern

Die Anzahl der Unterrichtsstunden, die Lehrer/innen jede Woche unterrichten müssen, unterscheidet sich je nach Bundesland - bis zu 6(!) Pflichtstunden trennen Volldeputate. Die KMK veröffentlicht jedes Jahr die Zahlen in der Übersicht - hier die aktuellen für das Schuljahr 2015/2016.

Lehrerin verstellt an einer Schultafel Uhren
Bild: Shutterstock (Montage)
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Angestellte vs. Beamte

Angestellte Lehrer haben 11.000 Euro weniger Lohn pro Jahr - netto

Angestellte Lehrer/innen müssten pro Jahr bis zu 13.000 Euro mehr verdienen, um auf den gleichen Lebensstandard wie ihre verbeamteten Kolleg/innen zu kommen, im Bundesschnitt beträgt die Abweichung 11.000 Euro im Jahr. Das hat Michael Popp vom betriebswirtschaftlichen Institut der Uni Bayreuth ausgerechnet. Ein Vergleich der Lebenszeiteinkommen von angestellten und verbeamteten Gymnasiallehrer/innen in Deutschland.

Arm und reich - gute/schlechte Schuhe
Bild: Shutterstock / Enrique Ramos

Interview

Wie viel Geld ist eine Lehrer/in wert?

Lehrer/innen bilden Schüler/innen aus - und haben damit einen wesentlichen Anteil daran, wie gut die Volkswirtschaft läuft. Wir fragen den Bildungsökonomen Professor Ludger Wößmann, ob man den Wert von Lehrer/innen in Geld messen kann und ob das Bildungssystem eher die Volkswirtschaft oder das Glück der Einzelnen im Auge haben soll.

Prof. Ludger Wößmann
Bild: Ludger Wößmann / Barbara Hartmann

Lehrergehalt im Vergleich

Lehrer/innen in der Schweiz sind unterbezahlt

Die Gehälter für Lehrer/innen in der Schweiz liegen bis zu 39% unter dem Gehalt, das für vergleichbare Tätigkeiten bezahlt wird. Das Einstiegsgehalt für Lehrer/innen in der Schweiz liegt bei 80.000 bis 100.000 Schweizer Franken (65.000-80.000 Euro). Interessierte finden hier auch eine Liste mit Lehrer-Stellenbörsen der BRD-grenznahen Schweizer Kantone.

2 Schweizer Franken
Bild: flickr-User Marcel Grieder: Swiss Francs [CC by]

Bericht eines Quereinsteigers aus den USA

Lohnt es sich, Lehrer zu werden?

Der US-Amerikaner Dave Reid hat nach 25 Jahren in der IT-Branche den Beruf des Lehrers ergriffen. In seinem Bericht stellt er die Frage, ob sich die zahlreichen und harten Entbehrungen, die das Lehrerdasein mit sich bringt, wirklich lohnen.

Ausgelaugte (Lehrer?-)Person, am Schreibtisch eingeschlafen
Bild: flickr-User Tim Pierce: »Tuesday« [CC by]

Zwillinge kassieren doppelt

Zusätzliches Elterngeld für Mehrlinge

Rückwirkend ab 2009 können Eltern mit Mehrlingen (Zwillinge, Drillinge, Vierlinge usw.) zusätzliches Elterngeld beantragen - denn für jedes Kind besteht ein eigener Anspruch auf Elterngeld. Für das Kalenderjahr 2009 läuft die Antragsfrist am 31.12.2013 aus - also hurtig noch eine Mitteilung geschrieben, es geht um mehrere Tausend Euro pro Jahr. Fürs Jahr 2011 hat man noch bis 31.12.2014 Zeit.

Drillinge
Bild: Shutterstock

Hütt än Rappe, morn än Rappe, gits ä schuöni Zippelchapä

Wie viel verdienen Lehrer in der Schweiz?

Eine LCH-Studie gibt uns recht genaue Auskunft über die Lehrergehälter in der Schweiz: Eine Gymnasiallehrer/in verdient zum Berufseinstieg ca. 7.000 Euro monatlich, eine Grundschullehrer/in knapp 5.000 Euro monatlich. Die Gehälter liegen allerdings unter den Durchschnittsgehältern auf dem freien Arbeitsmarkt.

Schweizer Fahne
Bild: flicker/Pranavian: Patriotic Mountains [CC by]

Gehaltsverlierer

Reallohn von Lehrer/innen in 2011 um 1.4% gesunken

Inflationsbereinigt haben Lehrer/innen 2011 Gehaltseinbußen von 1.4% hinnehmen müssen - so viel war es in keinem anderen Beschäftigungszweig. In den letzten 20 Jahren haben Lehrer/innen beim Reallohn mehr als 20% eingebüßt - und sind damit die neuen Melkkühe der Nation. Muh!

Gehaltsentwicklung Lehrer 2010-2011 (Diagramm, klein)

Keine Aussicht auf Besserung

Angestellte Lehrer/innen: Eine Frage des Geldes

Angestellte Lehrer/innen träumen von den Arbeitsbedingungen ihrer verbeamteten Kolleg/innen. Letztlich lässt sich die Diskussion um Arbeitszeiten, Unkündbarkeit und Bezahlung auf die Frage nach dem Nettogehalt reduzieren. Allerdings ist angesichts der wirtschaftlichen Gesamtsituation keine deutliche Besserung zu erwarten.

Beamte in einem Büro
Bild: Wikimedia Commons: Redakteure von Meyers Konversations-Lexikon im Büro in Leipzig, 1913 [CC0 (Public Domain)]

Spitzenreiter Deutschland, Dänemark, Österreich

Lehrer-Gehälter in der EU im Vergleich, 2009/2010

Beim internationalen Vergleich von Lehrergehältern wird meistens vergessen, die Arbeitszeit (Deputatsstunden) und das nationale Lohnniveau einzurechnen. Der vom Lehrerfreund weiterinterpretierte EU-Bericht kommt trotzdem zu erwartbaren Ergebnissen: Deutschlands und Österreichs Lehrer/innen verdienen ziemlich gut. Am besten hat man es als Lehrer/in in Dänemark.

Ausschnitt: Diagramm Lehrergehalt in der EU

Melk-Kühe

Lehrer/innen in der Top 10 der Gehaltsverlierer (Jahr 2010)

Die Financial Times Deutschland (FTD) listet die Berufsgruppen mit der geringsten Gehaltssteigerung in den letzten 18 Jahren auf (Inflation eingerechnet). Lehrer/innen verdienten 2008 inflationsbereinigt 21% weniger als noch 1990 und gehören damit zusammen mit Ärzt/innen, Kraftfahrern und Informatiker/innen in die Top 10 der "Gehaltsverlierer". Aber was ist beim Gehalt schon "viel" und "wenig"?

Fiktiver Gehaltszettel eines Lehrers, unkenntliche Zahlen
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