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Wahl

Wahlspots 2005 von 14 Parteien zum Download 16.09.2005, 00:40

Die aktuellen Wahlspots von 14 Parteien zum Wahlkampf 2005 gibt es im Netz zum Downloaden. Außerdem Liste aller 26 zur Wahl zugelassenen Parteien mit Links.

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  • (geändert: )
Beachten Sie auch unseren Beitrag Wahlwerbespots 1957-2002


Zur Bundestagswahl 2005 sind 26 Parteien zugelassen. Wir linken von hier auf Wahl- und Hörfunkspots einiger Parteien. Viele Seiten bieten neben den Wahlkampfspots weiteres Material wie O-Töne, Interviews, Kampagnenmusik (sic) usw.

 

 

Update 17.09.2005
Lesenswert: Zu einigen der Splitterparteien finden Sie unabhängige und der Sache wegen höchst unterhaltsame Beschreibungen (Ziele, Geschichte, Gründer usw.) bei der Riesenmaschine, gefunden via it&w.
Update Ende


Die folgende Liste orientiert sich an der Reihenfolge auf den Stimmzetteln.

 

 

SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands
3 TV-Spots, 1 (wirklich gelungener) Kinospot als mpg oder wmv, 2 Hörfunkspots
CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands
3 TV-Spots (mpg), 2 Hörfunkspots (mp3), Wahlplakate
CSU - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
3 TV-Spots, 3 Radiospots
Grüne - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
5 TV-Spots als mpg oder wmv
FDP - Freie Demokratische Partei
1 TV-Spot (wmv/rm), 1 Kinospot, 2 Hörfunkspots
Linkspartei.PDS
1 TV-Spot, 1 Kino-Spot (wmv, rm), 1 Radiospot (mp3)
NPD - Nationaldemokratische Partei Deutschlands
bietet ebenfalls 2 (nicht sehenswerte) TV-Spots an, aber das ist definitiv zu braun für den blauen Lehrerfreund.
Unabhängige Kandidaten
1 (wirklich langweiliger) TV-Spot, nicht ausgestrahlt, direkter Link auf wmv
Die Partei
1 TV-Spot der Satire-Partei (Titanic), direkter Link auf mpg
MLPD - Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands
2 (wirklich energische) TV-Spots als mpg oder rm
AGFG - Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit
1 TV-Spot als rm auf der Homepage
Zentrum - Deutsche Zentrumspartei
1 TV-Spot als wmv
PBC - Partei Bibeltreuer Christen
1 TV-Spot als wmv
Familie - Familienpartei Deutschlands
1 (an die Sesamstraße erinnernden) TV-Spot (mp4), 1 Radiospot (mp3)
APPD - Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
1 (wirklich misslungener) TV-Spot (mpg)
Folgende Parteien bieten unseres Wissens nach keine Wahlspots im Web an (in der Reihenfolge ihres Auftauchens auf dem Stimmzettel):
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Kommentare

10

Zum Artikel "Wahlspots 2005 von 14 Parteien zum Download".

  • #1

    köstlich ... die npd und der apfel als vertreter der demokratie. gerade in sachsen ist die npd durchsetzt von ehemaligen knastis, schlägern und verleumdern, siehe z.b.
    http://www.taz.de/pt/2005/09/07/a0144.nf/text

    schrieb schmitti am

  • #2

    Hallo, ich finde es einfach nur lächerlich, wenn man eine anerkannte Partei, welche auch auf jedem Wahlzettel steht immer in den Hintergrund rückt, nur weil man nicht der gleichen Meinung ist. Ich als Bürger habe doch das Recht von allen Pateien Informationen einzuholen. Man drückt mir doch auch die Meinung von CDU oder SPD auf, obwohl die genug Mist verbockt haben, in den Jahren in denen Sie ander Macht sind und waren. Vielleicht fehlt ja auch mal frischer Wind in den Parlamenten. Aber wenn nun CDU und SPD zusammen arbeiten, kann man nur sehen daß beide unfähig sind. Das geht mit der Mwst. Erhöhung los und man könnt an dieser Stelle noch viele Beispiele bringen.  Siehe Sachsen. Da klappt das doch ganz gut. Klar schweigt man die NPD tot, aber wenn man sich für die Arbteit dort interessiert, kann man alles auf http://www.npd-fraktion-sachsen.de durchlesen. Wenn aber sogar mittlerweile die PDS unter die Decke der Demokraten schlüpft, kann man sehen wie weit dieses Land gesunken ist.  Na dann auf die sogenannte Demokratie.

    schrieb Susann am

  • #3

    hallo alle,

    also ich finde nicht, dass man undemokratisch ist, wenn man nicht immer vorbehaltlos einen “pädagogischen dialog” mit den rechten sucht. in der antifa gibt es sprüche wie “nazis jagen” und so, das sollte man alles relativ sehen!

    schrieb sina am

  • #4

    Hm ... also wenn man diese Auseinandersetzung hier (konstruktiv gemeint) anschaut, kann von “totschweigen” eigentlich keine Rede sein, oder? “Totschweigen” wäre: die entsprechenden Parteien gar nicht erwähnen, sich nicht mit dem Problem auseinanderzusetzen ...

    schrieb Der Lehrerfreund am

  • #5

    Hallo, also - ich hab’s mir angetan und die NPD-Seiten angeschaut. Fazit: Ich bleib dabei: Es ist besser, sich auf gleicher Augenhöhe mit politischen Gegnern auseinanderzusetzen als von oben herab, nach dem abstossenden Motto so mancher “Gutmenschen”: “Wir sind die Guten, Ihr seid die Bösen. Was Ihr sagt, wird von uns totgeschwiegen.” Mit solch einer Vorgehensweise unterscheiden wir Demokraten uns jedenfalls nicht mehr besonders von den Rechten.

    schrieb Andreas Schönberger am

  • #6

    Wie ich unten geschrieben habe, sehe auch ich, dass “Zensur” in diesem Falle ein zweischneidiges Schwert ist. Aber:

    Gehen Sie auf die NPD-Seite und schauen/hören Sie das Material zur Schulhof-CD an, mit der unsere Kinder und Jugendlichen zu Nazis gemacht werden sollen (siehe auch passenden Artikel zur Schulfhof-CD in der taz). Dann kommen Sie wieder und sagen mir, ob ich das wirklich verlinken soll.

    schrieb Der Lehrerfreund am

  • #7

    Auch ich finde es höchst bedenklich und undemokratisch, wenn Wahlwerbespots zensiert werden. Außerdem wird so natürlich das Interesse der Jugend erst Recht geweckt. Ich habe die NPD auch nicht gewählt. Der Wahlspot war aber nicht so schlecht (gemacht), wie es von Euch behauptet wird. Aber was von Rechts kommt, muss ja einfach schlecht sein, nicht wahr…?

    schrieb Andreas Schönberger am

  • #8

    Lieber Andreas Bernhard, lieber Kai Guenter,

    grundsätzlich gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Es kann und darf gerade für Lehrpersonen nicht sein, dass das rechte Problem totgeschwiegen wird.

    Aus folgenden Gründen haben wir uns aber entschlossen, die rechten Parteien nicht anzulinken:

    1. Die Tendenz bei deutschen Jugendlichen geht dahin, dass rechte Parteien zunehmend als Teilnehmer am demokratischen Prozess gesehen werden. Klar sind sie ein bisschen “Naja”, aber die Entwicklung in der Wahrnehmung Jugendlicher ist deutlich: Die NPD/DVU/Rep werden einfach als Parteien unter vielen (und damit zunehmend als Alternative) gesehen. Das hat die erste Bundesweite (nicht repräsentative) Wahl der Jugendlichen gezeigt, wo die NPD in Sachsen >16% der Stimmen erhielt, in bestimmten Gebieten wesentlich mehr (http://www.u18.org).
    Durch die Nichtverlinkung (auch der Websites) möchten wir ein Signal setzen: Die Braunen bewegen sich an der Grenze der Verfassungswidrigkeit. Wir wollen mit ihnen nichts zu tun haben und lehnen sie ab (um es moderat auszudrücken). Jede/r, der/die das WWW bedienen kann, ist in der Lage, eigenständig die Website der NPD aufzufinden.
    2. Der Lehrerfreund hat einen ganz guten Stand bei Suchmaschinen (Page Rank). Eine Verlinkung der NPD von gut positionierten Sites führt dazu, dass sich auch Page Rank der NPD verbessert und sie somit in den Suchmaschinen weiter oben gelistet werden. Da wollen wir nicht mithelfen.

    Beste Grüße!
    Berthold Metz

    schrieb Der Lehrerfreund am

  • #9

    Sehr geehrte Lehrerfreunde
    Auch hier in der Schweiz ist natürlich die gestrige Bundestagswahl das grosse Thema in Schulen und an Familientischen.
    Da ich meine Kinder auch politisch erziehen will, wollte ich ihnen die verschiedenen Wahlspots zeigen. Leider kann man auf Ihrer Seite aber gerade den Spot der NPD nicht herunter laden. Natürlich ist dieser braun. Und natürlich ist er beschämend und abstossend. Es ist jedoch der falsche Weg, ihn einfach zu ignorieren. Man muss sich doch auch mit ihm genau befassen und aufzeigen, wie falsch diese Ansichten sind und wie gross die Parallelen zu Nazideutschland sind.
    Schade, dass Sie nicht dieser Meinung sind. Sollten nicht auch gerade die Deutschen Schüler sehr genau wissen, was da gebracht wird? Werden sie doch auch mit der unsäglichen CD belästigt.
    Es ist doch sicherlich besser, wenn die Jugendlichen die Informationen richtig kommentiert vom Lehrer erhalten als von Parteifreunden der NPD direkt. Finden Sie nicht?
    Freundliche Grüsse
    Andreas Bernhard

    schrieb Andreas Bernhard am

  • #10

    Auch ich finde den Werbespot der NPD zu “braun” und würde diese Partei nie wählen. Aber eine Zensur ist wenig demokratisch, Aufklärung wäre wohl sinnvoller. Das könnte man von einer Seite, die sich “Lehrerfreund” nennt, erwarten.

    schrieb KaiGuenter am

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