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Ein rascher Notenschlüssel…

*ohne Gewähr


Sammelbestellung

Gesucht: Mitbesteller/innen für digitalen Lehrer- und Notenkalender 21.02.2009, 19:00

Ein Kollege hat bei der Lehrerfreund-Redaktion angefragt: Er sucht Mitbesteller/innen für den digitalen Notenkalender (Fa. LnkSoftware), denn der wird bei Sammelbestellung wesentlich preisgünstiger. Hier können Sie Kontakt mit dem Kollegen aufnehmen. UPDATE: Die Bestellabsicht hat sich geändert, bitte unten im Kommentar nachlesen.

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  • (geändert: )

Martin Mustermann (Name geändert, da Thema nicht mehr aktuell, s.u.) schreibt uns:

Ich möchte auf möglichst papierlose Verwaltung umsteigen (mit einem Tablet-PC), und ich habe (nach meiner Meinung) einen für Lehrer sinnvollen Lehrerkalender gefunden: Lehrer-Noten-Kalender von LnkSoftware: lehrer-noten-kalender.de.

Dieser hat viele Features wie z.B. Jahresplaner, Wochenplaner, Unterrichtsplaner, Schülerverwaltung, Notenverwaltung etc., die dann sinnvoll sind, wenn man auf einen “analogen” Lehrerkalender verzichten möchte.

Eine Einzellizenz kostet 49,90 €, ab 5 Stück nur noch 14,90 €, bis hin zu 9,90 € bei entsprechender Anzahl an Lizenzen. Es wäre ja schade, wenn mehrere Kollegen die gleiche Idee hätten, aber wie ich an den 50 € stocken.

Wenn jemand Interesse an einer Sammelbestellung hat, kann er sich gerne bei mir unter xy@[gelöscht, siehe Kommentare] melden. Fragen zum Bestellvorgang o.ä. bitte unter diesem Beitrag in den Kommentaren.

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Kommentare

10

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  • #1

    Ich soll den SL jetzt auch um Genehmigung bitten….. das nervt schon mal gewaltig, aber das der niedersächische Datenschutzbeauftrage auf meinen Rechner zugreifen soll?????

    Meinen Lehrerkalender schaut sich auch keiner an.

    Langsam ersticken wir in bürokratie

    wenn ich immer alle vorschriften, erlasse usw beachte…....

    schrieb bbs schorse am

  • #2

    Ich nehme TeacherTool für das iPhone. Die Daten werden verschlüsselt abgelegt, das dürfte selbst für den hessischen Datanschutzbeauftragten genügen.

    LNK ist mir zu umständlich und ich kann damit auch nur zu Hause/am Notebook arbeiten. Für die schnelle Eingabe im Klassenraum völlig ungeeignet.

    schrieb Tim am

  • #3

    Das entspricht auch den hessischen Anforderungen.

    Aber es bleibt dabei: Man unterwirft sich damit dem (hessischen) Datenschutzbeauftragten und muss ihm oder einem Vertreter jederzeit Zugang zum eigenen Rechner erlauben.

    schrieb Reiner Wadel am

  • #4

    ich selbst habe eine verschlüsselte Partition mit TrueCrypt erstellt. Damit wird den Anforderungen der verschlüsselten Aufbewahrung in Niedersachsen Rechnung getragen.

    schrieb Andreas am

  • #5

    Zur Rechtslage beim Datenschutz an hessischen Schulen soll es im aktuellen Amtsblatt vom März 2009 (das mir noch nicht vorliegt) einen neuen Erlass geben.

    schrieb reiner wadel am

  • #6

    Ich teile ja Ihre Auffassung, aber in Hessen ist die Rechtslage eindeutig: Schulische Daten/Schülerdaten wie z.B. Klassenliste, Noten etc, dürfen nur mit Zustimmung des Schulleiters gespeichert werden und dieser wiederum muss eine Liste führen, wer die Speicherung beantragt hat.
    Es gab schon Rügen, wenn ein Schulleiter keine Listen vorlegen konnte, weil der Landesdatenschutzbeauftragter es nicht für glaubwürdig hielt, dass kein einziger Lehrer an der Schule Daten speichern würde.
    Man konnte das in den Berichten des Hessischen Datenschutzbeauftragten auch nachlesen.

    schrieb Reiner Wade am

  • #7

    Herr Wadel,

    das meinen Sie wirklich so?

    Der Dienstherr sollte mal froh sein, dass ich meinen privat gekauften PC für Arbeitszwecke zur Verfügung stelle. Wir wäre es mit einem Dienst-PC wie für jeden anderen Arbeitnehmer im ÖD auch? Dem Schuleiter mitteilen, dass ich Noten auf meinem PC speichere? Der würde mich wohl für verrückt halten. Ich mache sogar ein Backup der Noten in externen kommerziellen Servern - auf meine Kosten.
    Solange wir Arbeitbedingungen wie im Mittelalter haben interessieren mich Datenschutzrichtlinien herzlich wenig.

    schrieb MichaelSchm am

  • #8

    Hallo,

    das Programm Schulfix von Wolfgang Schuster kann ich nur empfehlen. Ich nutze es bereits seit dem Schuljahr 2001/02 täglich und bin absolut zufrieden.
    Seit dem es Schulfix auch für den PocketPC gibt, habe ich auch keinen Lehrerkalender aus “toten Bäumen” mehr bei mir.  ;-)

    Gruß,
    Jochen

    schrieb Jochen am

  • #9

    Der o.g. Beitrag hat sich leider von selbst erledigt. Ich habe LNK-Software mehrere emails geschickt, aber nur eine Antwort bekommen. Damit kann ich das Programm nicht mehr empfehlen.
    Als Alternative teste ich gerade Schulfix (http://www.schulfix.de). Dieses Programm kann eigentlich alles (Notenverwaltung, Terminverwaltung, Checklisten, Stundenplan etc.). Der Service ist hervorragend. Die Fragen werden innerhalb von Stunden beantwortet, und das Programm wird auch weiter geplegt.
    Ob, und wenn ja, wie groß ein Rabatt bei Mehrfachbestellungen ist, muss ich bei Bedarf nachfragen.

    schrieb Martin Mustermann am

  • #10

    Man sollte aber dabei nicht vergessen, dass in der Schule die Regeln des Datenschutzes beachtet werden müssen: Wer Schülerdaten auf seinem privaten rechner speichert muss dies dem Schulleiter mitteilen (Art und Umfang der Daten) und sich der Kontrolle seines Rechners durch den Landesdatenschutzbeauftragten unterwerfen. Zumindest ist dies in Hessen so der Fall.

    schrieb Reiner Wadel am

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