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Belastung für Lehrer

Lehrertypen 27.02.2008, 11:27

Schaarschmidts Beanspruchungsmuster für Lehrertypen im Vergleich bezgl. Dienstjahren - kleines Vorschaubild
Bild: Potsdamer Lehrerstudie (2004)

Schaarschmidt unterscheidet vier Muster "arbeitsbezogenen Verhaltens und Erlebens" (auch: Beanspruchungsmuster). In der "Potsdamer Lehrerstudie" wurden 20.000 Lehrer/innen diesen Mustern zugeordnet. Dabei hat sich gezeigt, dass sich bei Lehrer/innen die Beanspruchungssituation mit den Dienstjahren deutlich verschlechtert. Und dass man eigentlich hätte Feuerwehrmann werden sollen.

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  • (geändert: )

Die Ergebnisse der “Potsdamer Lehrerstudie” hat Werner Prüher auf Lernen heute sehr lesenswert im Beitrag ‘Nirgendwo scheint die Lehrerarbeit wirklich gesund zu sein’ zusammengefasst (dort auch weiter führende Links). Grundlage des Artikels ist der empfehlenswerte Vortrag von Prof. Uwe Schaarschmidt: Beneidenswerte Halbtagsjobber? Aus den Ergebnissen der Potsdamer Lehrerstudie (pdf).

     

Vier Muster beruflichen Verhaltens und Erlebens nach Prof. Uwe Schaarschmidt
Nach der Potsdamer Lehrerstudie (2004), n=20.000


 
 MusterAnzahl Merkmale
G ("gesund")  17%

Die Person ist engagiert, ohne sich zu sehr involvieren zu lassen. "G" könnte auch für "gelassen" stehen: Einer recht hohen Arbeitsmoral steht eine ausreichende Relativierungsfähigkeit zur Seite.

  • psychisch gesund, zufrieden, ausgeglichen
  • hohes, aber nicht überzogenes Engagement
  • widerstandsfähig gegenüber Alltagsbelastungen, distanzierungsfähig
  • ehrgeizig, aber nicht perfektionistisch
 S ("Schonung") 23%

Die Person hat "innerlich gekündigt" - sie schont sich und steht beruflichem Erfolg gleichgültig gegenüber; dafür erfüllende Tätigkeiten außerhalb des beruflichen Umfeldes.

  • wenig Ehrgeiz, Verausgabungsbereitschaft, Perfektionsstreben
  • sehr distanzierungsfähig
  • widerstandsfähig gegen berufliche Belastung durch innere Ausgeglichenheit
  • positives Lebensgefühl, das durch Tätigkeiten außerhalb der Arbeit verursacht ist (in der Arbeit: kaum Erfolgserlebnisse)
 Risikomuster A 30%

Die Person verausgabt sich, bekommt aber für ihre Anstrengungen zu wenig zurück, um genügend positive Erlebnisse zu haben - "Gratifikationskrise" (= Kombination von großem Arbeitseinsatz und ausbleibendem Erleben von Anerkennung).

  • überhöhtes Engagement, Perfektionsstreben; als Lehrer/in wegen hoher Einsatzbereitschaft häufig geschätzt
  • kaum distanzierungsfähig, Probleme in Arbeit und Beruf können nicht vergessen werden
  • unfähig zu solider Erholung und Entspannung - "workaholic"
  • negative Gefühle, häufig resigniert
 Risikomuster B 29%

Die Person ist deprimiert und unzufrieden; ähnlich wie bei Muster "S" engagiert sich die Person nicht im Beruf, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass trotzdem keine Distanzierung vom Beruf stattfindet.

  • resigniert, steht den (eigenen) Problemen defensiv gegenüber
  • unzufrieden, unausgeglichen, keine innere Ruhe
  • wenig Arbeitsengagement, wenig beruflicher Ehrgeiz
  • wenig widerstandsfähig gegen Belastungen und negativen Emotionen

Interessant (aber nicht erstaunlich) ist die Vergleich über die Dienstjahre (siehe Bild, Klick zum Vergrößern): Die Beanspruchungssituation verschlechtert sich über die Dienstjahre deutlich, was gesundheitliche Verschlechterungen wie Burn-Out-Syndrom und Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Als belastende Faktoren werden v.a. schwierige Schüler/innen, Klassengröße und hohe Stundenzahl genannt. Im Interview verweist Schaarschmidt auf die Wichtigkeit eines guten sozialen Klimas im Kollegium - das sei “der wichtigste entlastende Faktor”. Und das hängt, wie wir alle wissen, häufig von der Schulleitung ab: Ein neurotischer Rektor kann die Stimmung im ganzen Kollegium ernsthaft versauen.

Schaarschmidts Beanspruchungsmuster für Lehrertypen im Vergleich bezgl. Dienstjahren - Vorschaubild

Auffällig ist, dass schon bei Lehramtsstudierenden, Referendar/inn/en und Berufsanfänger/inne/n eine hohe Risiko- und Schonerquote zu konstatieren ist. Man beachte, dass sich die letzten zehn Dienstjahre nicht mehr viel tut - wahrscheinlich ist man als Veteran schon ganz und gar auf ein Muster eingependelt (sofern eine eindeutige Zuweisung möglich ist).

Gerade für Angehörige der Risikogruppen stellt sich die Frage, welchen Beruf man eigentlich hätte ergreifen sollen, um das Infarktrisiko zu minimieren. Auch darüber gibt Schaarschmidts Studie Auskunft (Grafik): Wem seine Gesundheit am Herzen liegt, sollte Feuerwehrmann oder Polizist [sic] werden. Aber auf keinen Fall Lehrer/in.

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Kommentare

15

Zum Artikel "Lehrertypen".

  • #1

    @smiley
    Doch langsam nervt es, dass Lehrer über ihre Belastungen
    (Zitat (#11)Uta: “Durch teilweise riesige Klassen, deutlich erhoehtes Deputat und viele weitere fuer uns ueberwiegend negative Neuerungen sind Belastungen entstanden, die meiner Meinung nach nur derjenige wirklich beurteilen kann, der bereits in der Muehle drinsteckt.”)
    immer nur jammern, aber sehr unsolidarisch sind und nicht gemeinsam versuchen die im Zitat genannten Missstände zu verändern, sondern stattdessen noch verschiedentlich durch Mobbing den Frust/ die Belastung erhöhen.

    Ja, jammern hilft nicht, aber was sonst? Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Kollegien sich zusammentun, diese Missstände zu verbessern, da ja immer nur die gleichen so belastet sind. Siehe z.B. das neue G8 Abitur in Bayern: im Jahr 2011 müssen zwei Abiturjahrgänge in 3 Monaten nebst Schulaufgaben mit je nach Schule bis über 200 Abiturienten korrigiert werden, und das bei verpflichtenden Abiturfächern D, M und Fremdsprache für alle. Wer korrigiert das wohl alles? Die Sportlehrer? Erklären sich die solidarisch und korrigieren mit? Oder glaubst du Kollegien bleiben ruhig, wenn Pflichtstundenzahlen der Fächerkombination angepasst werden?

    schrieb Chrissi am

  • #2

    Tach, mir sind die Typen oder sonstiges relativ egal, würde ich einen Leherer erwischen, der nur angedeutet hat mein Kind zu schlagen, den würd ich. Davon können sie aus gehen, also Lehrer passt gut auf!!!

    schrieb Sterntaler am

  • #3

    Stress und harte Arbeit eines Lehrers sehe ich auch trotz der Liebe zum Beruf auch. Doch langsam nervt es, dass Lehrer über ihre Belastungen
    (Zitat (#11)Uta: “Durch teilweise riesige Klassen, deutlich erhoehtes Deputat und viele weitere fuer uns ueberwiegend negative Neuerungen sind Belastungen entstanden, die meiner Meinung nach nur derjenige wirklich beurteilen kann, der bereits in der Muehle drinsteckt.”)
    immer nur jammern, aber sehr unsolidarisch sind und nicht gemeinsam versuchen die im Zitat genannten Missstände zu verändern, sondern stattdessen noch verschiedentlich durch Mobbing den Frust/ die Belastung erhöhen. Ich denke es gibt viel zu wenig ehrliche Kommunikation und Zusammenhalt gegen Missstände unter den Kollegen. Auch ein Beamter sollte politisch/gesellschaftlich denken und handeln und nicht nur jammern.
    Weiterhin schrieb Uta:
    “...aber das Schlimme ist doch, dass gerade besonders motivierte, idealistische Lehrer, die versuchen, alles zu geben und es allen recht zu machen, nach einigen Jahren ausbrennen. Woran liegt das wohl?”
    Vielleicht sollte man nicht der Typ sein immer allen alles recht zu machen, sondern lieber seine Meinung vertreten und versuchen andere zu überzeugen gleich oder ähnlich wie man selbst zu handeln. ;-)

    schrieb Smiley am

  • #4

    Vergessen wurde der Typ: Dynamisch mit 100 Ideen, wird aber von uraltem Kollegium stets ausgebremst, weil Bedenken… hatten wir noch nie… würde ich lieber nicht so machen… klappt eh nicht… hatten wir schon mal vor 154 Jahren versucht… da müssen wir x,y,z… befragen und dann a,b,c und zur Sicherheit auch a,e,i,o,u… machen wir vielleicht im nächsten Schuljahr…

    Solche meist jungen Typen gibts auch an jeder Schule, schnell wird sich aber angepasst, um nicht zum Einzelgänger zu werden.

    schrieb kummerkasten am

  • #5

    Erhalte dir deinen Idealismus, Anna!
    Du hast sicher in mancher Hinsicht nicht ganz unrecht, aber ich finde es nicht gut, dass man immer wieder die berechtigten Klagen gerade der sehr engagierten Lehrer damit abtut, dass sie sich zu wichtig nehmen… Ich liebe meinen Beruf auch und moechte mit kaum jemandem tauschen, doch nach mittlerweile 5 Jahren Vollzeit bei zwei Korrekturfaechern (D /E) kenne ich andererseits auch das Gefuehl, mal wieder voellig an seinen Grenzen angekommen zu sein. Die Liebe zum Beruf und die (wie gesagt) auch von mir hoch geschaetzte Jobsicherheit machen nicht alles wett! Durch teilweise riesige Klassen, deutlich erhoehtes Deputat und viele weitere fuer uns ueberwiegend negative Neuerungen sind Belastungen entstanden, die meiner Meinung nach nur derjenige wirklich beurteilen kann, der bereits in der Muehle drinsteckt.
    Zum Thema psychologischer Belastungstest im /vor dem Studium: So was wird m.E. nicht die gewuenschten Ergebnisse bringen, denn ein Test kann nicht das simulieren, was tatsaechlich den Berufsalltag ausmacht, sondern ist eine Momentaufnahme eines noch jungen Menschen, der zudem meist noch frei ist von Familie und anderen Zusatzfaktoren. Man weiss erst dann, wie und ob man wirklich klar kommt, wenn man bereits mittendrin steckt - und dann muss man halt Strategien entwickeln… Ich stimme zu, ohne Liebe zum Beruf, zu den Kids und nicht zuletzt zu den eigenen Faechern kann man eigentlich nicht dauerhaft gluecklich werden (auch das gilt wohl fuer jeden Beruf), aber das Schlimme ist doch, dass gerade besonders motivierte, idealistische Lehrer, die versuchen, alles zu geben und es allen recht zu machen, nach einigen Jahren ausbrennen. Woran liegt das wohl?

    schrieb Uta am

  • #6

    Ich bin 23 Jahre alt und mache gerade an einer Realschule mein Semsterpraktikum. Zuerst einmal muss ich sagen, dass es mir sehr gut gefällt und ich mich echt für den richtigen Beruf entschieden habe. Ich wollte aber auch schon immer Lehrer werden und es ist somit mein Traumberuf. Ich könnte mir auch gar nichts anderes vorstellen. Beim Studium haben wir aber auch viele “Fachidioten” und die, die gerne Bio und Sport in der Schule hatten und nach dem Abi nicht so recht wußten und dann eben auf Lehramt studierten (weil studieren wollten sie ja unbedingt,das wußten sie :-) )
    Es fehlt neben den einzelnen fachlichen Eignungstests mit Sicherheit eine Art psychologischer Belastungstest. Wäre ja auch ein Schutz für jeden einzelnen; denn wenn einen die Schule krank macht, was hat man dann davon?

    Weitere Bemerkung zu der Lehrer-Manager Problematik:
    Ich glaube, man kann da nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt unterschiedliche Schulen in unterschiedlichen Gebieten (Vergleich Haptschule in Berlin-Neukölln und “Landschule in Bayern”)mit ihren unterschiedlichen Schülertypen. Aber im Allgemeinen nehmen sich Lehrer vielleicht auch immer ein wenig zu wichtig. Wer denkt an den Arzt, der morgens um 7 auf der Matte steht und am nächsten Tag am späten Nachmittag die Klinik verläßt, abgesehen mal davon, dass es wohl eine größere psychische Belastung ist, Tag täglich mit Leben und Tod zu kämpfen als einen Schüler mit einer schlechten Note nach Hause schicken zu müssen. Wer denkt an die vielen Selbstständigen, die kleinen Mittelständigen Unternehmen, die 8 Stunden am Tag arbeiten und Abends noch die Abrechnung bis in die Nacht machen. Es gibt natürlich Berufe bei denen man sich zurücklegen kann und bei anderen eben nicht und mal ehrlich, da hat es ein Beamter schon leichter als ein Beruf in der freien Wirtschaft.
    Jeder Beruf ist anstrengend, wenn man ihn richtig ausführt, aber ich denke, der Beruf ist weniger stressig, wenn man ihn liebt, oder? :-)

    schrieb Anna am

  • #7

    Danke Uta, ich kann nur zustimmen. Gut auf den Punkt gebracht.

    schrieb Smiley am

  • #8

    Ich denke, das lässt sich einfach gar nicht vergleichen! Der Stress bei Lehrern ist ein völlig anderer als bei Managern. Ein wichtiger negativer Faktor bei Lehrern ist sicherlich, dass man nur wenig Einfluss hat auf die Rahmenbedingungen - man kann an bestimmten Gegebenheiten (riesige Klassen, überfüllter Lehrplan, Zusatzbelastungen durch Vertretungen und Ausfälle, Probleme mit der Schulleitung…)  so gut wie nichts ändern, kann aber auch in festgefahrenen Situationen nicht einfach einen radikalen Schnitt machen, sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen und sich z.B. nach einer neuen Stelle umschauen. Zumindest dauert das unglaublich lang und man ist wiederum abhängig von Leuten im Ministerium, die einen nicht mal persönlich kennen.
    Diese Abhängigkeit wird sicherlich von vielen als Machtlosigkeit und Ausgeliefertsein empfunden und führt zu Risikomuster A und B. Dazu kommt, dass bei Lehrern “Erfolg” schwer zu definieren ist. Auch wenn man sich noch so sehr reinhängt, wird das eben sehr häufig nicht mit Erfolgserlebnissen belohnt.
    Dafür bleibt uns - und das wird vor lauter (berechtiger) Klagen oft vergessen - zumindest die Existenzangst vieler Leute in der freien Wirtschaft erspart, und das ist unschätzbar!

    schrieb Uta am

  • #9

    :lol: , 🐍 , :exclaim:
    Der Schichtarbeiter macht Scherze!

    Schichtarbeiter schrieb: “Ich würde sagen, 6 Wochen Schule am Stück ist wesentlich härter als 6 Wochen in der freien Wirtschaft als Manager.”

    Zwar arbeiten Leher hart, aber der obige Vergleich funktioniert höchstens mit einem Angestellten in der Dienstleistungsbranche. Ich schätze, der Kollege überblickt den Alltag eines Managers der freien Wirtschaft nicht. Schon mal etwas von harter Konkurrenz und Verantwortung für andere Menschen gehört? Erst informieren, dann vergleichen!

    schrieb Smiley am

  • #10

    Wir Lehrer sind Saisonarbeiter, oder noch schlimmer: Schichtarbeiter. Wir haben natürlich fette Ferien (in denen viele von uns auch korrigieren usw., das sollte man nicht vergessen), aber zwischen den Ferien kriegen wir es wirklich dick ab. Ich würde sagen, 6 Wochen Schule am Stück ist wesentlich härter als 6 Wochen in der freien Wirtschaft als Manager.

    Diese Saisonarbeit führt zu der skizzierten Entwicklung: Eine Woche Entspannung reicht einfach nicht, um 6 Wochen Superdauerstress zu kompensieren.

    schrieb Schichtarbeiter am

  • #11

    Es sieht wohl eher so aus, dass die Widerstandsfähigkeit nachlässt (hat er in dem Interview gesagt), deshalb auch die zunehmende Irresistenz gegen die klassischen schulischen Abläufe (6 Wochen powern 2 Wochen Urlaub, den ganzen Morgen schuften, mittags “Tennisplatz”).

    schrieb Scholit am

  • #12

    Die Frage, die sich mir stellt ist: Verschlechtert sich die Beanspruchung über die Dienstjahre oder sind die Kohorten mit langer Dienstzeit noch anders beruflich sozialisiert und waren schon immer in ihrer Risikoverteilung ungünstiger ausgeprägt?

    schrieb Christian am

  • #13

    Glaube ich nicht - ich denke, der Risikotyp A ist wesentlich GEHETZTER.
    Aber gut, das sind ja alles fließende Kategorien, denke ich. Es gibt sicher keinen, der sich genau einem Muster zuordnen lassen wird.

    schrieb Ich am

  • #14

    und ich glaube ergänzend, dass risikomuster a mit g-muster leicht zu verwechseln sein kann

    schrieb Auch ich :-) am

  • #15

    Höchst interessant. Ich arbeite an einer Grundschule, unser Kollegium ist 18 Personen groß/klein.

    Wenn ich die Kollegen und Kolleginnen aber den Typen zuordnen will, bekomme ich Schwierigkeiten. Zwar kann ich die Typen G, S und A einigermaßen (auch in den vorgestellten Mengenverhältnissen) zuordnen, mit Risikotyp B tue ich mich aber schwer, von unseren 18 würde ich intuitiv 2 da zuordnen (das wären 10%). Wahrscheinlich, so meine Vermutung, ist Typ B sehr häufig unter dem Schonungstyp versteckt - man denkt, wie entspannt ist der/die denn, reißt sich in der Schule kein Bein raus, und in Wirklichkeit ist er/sie innerlich schon völlig resigniert. Spannendes Thema!

    schrieb Ich am

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