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Ein rascher Notenschlüssel…

*ohne Gewähr


Korrektur

Korrekturen nicht rechtzeitig fertig? 3 gute Ausreden 10.11.2008, 19:23

Gute Ausrede
Bild: flickr-User Humberto Moreno: Monkey Jungle, Miami [CC by]

Die meisten Lehrer/innen schieben Korrekturen vor sich her - und geraten irgendwann gegenüber der Klasse in Erklärungsnot ("Sie haben uns doch versprochen, dass wir die Arbeiten heute zurückbekommen!"). Da man nicht lügen möchte, sollte man genau an seinen Formulierungen arbeiten.

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  • (geändert: )

Wie lange brauchen Sie üblicherweise, um einen Satz Klassenarbeiten zu korrigieren? Drei Tage? Zwei Wochen? Einen Monat? Egal - die SchülerInnen fragen schon am nächsten Tag danach. “Nächsten Montag habe ich sie”, antworten Sie. Und dann scheint am Sonntag zum letzten Mal im Herbst die Sonne - und Sie entschließen sich zugunsten Ihrer seelischen Gesundheit, einen Ausflug mit dem Fahrrad zu machen, abends dann in den Strahlen der untergehenden Sonne ein Gläschen Wein ... und zuhause, gegen 19 Uhr, überkommt Sie die Erkenntnis, dass Sie die 30 Deutschaufsätze bis morgen niemals schaffen werden.

Nicht das Korrigieren ist der Fluch des Lehrerdaseins (es gibt wesentlich schlimmere Jobs auf der Welt), sondern die Tatsache, dass man es sich aussuchen kann, wann man es tut. Die wenigsten Lehrer/innen schaffen es, die Korrekturen konsequent wegzuhauen; manche bekommen es sogar hin, in den Ferien nichts zu korrigieren zu haben. Aber die meisten schieben es wie eine stupide Drecksarbeit vor sich her und erledigen die Korrekturen erst auf den letzten Drücker. Letzter Drücker heißt: Die SchülerInnen werden nervös, machen Druck, das Klassenklima beginnt zu sinken. Dann wird es höchste Zeit, die Arbeiten korrigiert mitzubringen. Aber leider kommen einem dann die oben geschilderten Situationen in den Weg. Um das Klassenklima nicht unter Null fallen zu lassen, ist man in seltenen Situationen gezwungen, zu beschwichtigen. שירותי ליווי בישראל

Darf man als Lehrperson bezüglich nicht gemachter Korrekturen Ausreden benutzen?

Wenn man es eng sieht: Nein. Lehrer/innen sind in moralischer Hinsicht Vorbilder - und außerdem merken die SchülerInnen sowieso sofort, dass man sich rauslügen will.

Die beste Methode ist nach wie vor die des ehrlichen Pfades. Man entschuldigt sich, gibt die eigene Unzulänglichkeit zu und schwört zerknirscht, es hoffentlich bis morgen geschafft zu haben. Bedenken Sie, dass die SchülerInnen von vielen LehrerInnen die Wortfolge “Es tut mir leid, ehrlich” noch nie gehört haben. Damit kann man Boden gutmachen. Allerdings muss man dann, um glaubwürdig zu bleiben, den zweiten versprochenen Termin auch einhalten. Und das gelingt nicht immer.

Die schlechteste Methode ist die der billigen Lüge. “Ich habe den Stapel zuhause vergessen” wird durchschaut, und man sinkt in der Achtung der SchülerInnen - wir LehrerInnen wollen ja auch nicht blöd angelogen werden (“Ich habe das Heft meiner Oma zum Durchschauen gegeben und dort vergessen.”).

Damit stehen wir vor dem Problem, dass wir eine smarte Ausrede brauchen, die nicht wirklich gelogen ist. Alles eine Frage der Formulierung.

Drei gute Ausreden für nicht gemachte Korrekturen

1. Gnädig

“Viele Arbeiten sind nicht gut ausgefallen [das ist nicht gelogen]. Ich muss mir noch mal Gedanken über den Notenschlüssel machen und mir alle Arbeiten noch mal genau ansehen.” - Die SchülerInnen sind dankbar für diesen menschlichen Zug und man selbst hat noch zwei bis drei Tage gewonnen. Allerdings sollte man dann fairerweise die Arbeit etwas besser als gewohnt ausfallen lassen.

2. Radikal

“Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, ob ich nicht meinen Job endgültig an den Nagel hänge und durch Asien (Afrika, Irland ...) reise [das ist nicht gelogen]. Ich werde heute abend entscheiden, ob ich morgen wieder in die Schule komme oder nie mehr. Wenn ich komme, bringe ich die Arbeiten mit.” - Was Sie verschweigen: Die Entscheidung wird nicht besonders schwer zu fällen sein. Deshalb lassen Sie sich auch auf keine weitere Diskussion ein. In jedem Fall sollten Sie die Arbeit am nächsten Tag dabeihaben.

3. Ablenkung

“Ich WOLLTE mich an eure Arbeiten setzen, aber mir fehlt zur Zeit gerade in eurer Klasse die Motivation [nicht gelogen]. Ich möchte deshalb mit euch über das Klassenklima sprechen. Kommt mal alle in den Stuhlkreis, bitte.” - Dieses Vorgehen hat realen Sinn, denn man kann der Klasse sagen, was einen selbst stört und evtl. erfahren, wo Verbesserungspotenzial für den eigenen Unterricht besteht. Am Ende des Gesprächs bedankt man sich für die konstruktiven Vorschläge und sagt: “Ich glaube, nach dieser offenen Aussprache kann ich es heute schaffen.”

Vergessen Sie aber nicht: Wer bei seinen eigenen Korrekturen schönt, darf sich nicht aufregen, wenn auch die SchülerInnen taktische Formulierungen verwenden.

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Kommentare

18

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  • #1

    Ausrede Nr. 1: Ist in Ordnung, denke dass kann man so tatsächlich bringen:

    Ausrede Nr. 2: Je nach Lehrer würden viele Schüler sogar enttäuscht sein, wenn der Lehrer doch nicht hinwirft. Weiter würde er damit den Schülern signalisieren man könne einfach hinschmeißen wenn es mal nicht so rund läuft.

    Ausrede Nr. 3: “Ich WOLLTE mich an eure Arbeiten setzen, aber mir fehlt zur Zeit gerade in eurer Klasse die Motivation [nicht gelogen].“

    DIESE Ausrede sollten freilich nur Lehrer mit Beamtenstatus durchziehen. Sag sowas mal in der freien Wirtschaft zu deinem Chef.

    Nein, jetzt hab ichs geschnallt: Die ganze HP ist Satiere!?!

    schrieb Kaddy am

  • #2

    Ich sage meinen Schülern einfach, wann sie realistischerweise mit einer Rückgabe rechnen dürfen. Ich korrigiere meist sehr rasch - Rückgabe in der Regel in der nächsten Stunde.
    Wenn ich aber weiß, dass mir das auf Grund andere Tätigkeiten nicht möglich ist ODER ich das aus privaten Gründne nicht will, dann nenne ich einen anderen Termin und geb die Arbeit dann zurück. Dieser Termin liegt innerhalb einer Woche nach dem Schreiben der Arbeit.

    Sollte dann doch etwas Unvorhergesehenes passieren (z.B. Krankheit), dann sga eich das denn Schülern. Es gab noch nie Probleme und noch nie musste ich eine dumme Ausrede erfinden.

    schrieb Nimmermehr am

  • #3

    Und das T-Shirt korrigiert dann für mich? Oder habe ich das was falsch verstanden?!

    schrieb Lehrerin am

  • #4

    Oh ja, siehe auch Lehrerfreund:// Lehrer-T-Shirts

    schrieb Der Lehrerfreund am

  • #5

    Das berühmte T-Shirt anziehen, auf dem vorne steht: Nein, ich habe Eure Klassenarbeiten noch nicht korrigiert.”

    schrieb Gaby am

  • #6

    Oh lieber tintenklecks!
    Wie du mir doch aus der Seele sprichst. Leider bin ich aus Bayern und kann den Korrekturfachlehrern in NRW nicht beitreten. Meine größte Hoffnung ist, dass sich mal etwas tut, aber um selbst zu versuchen etwas zu bewegen, bin ich bereits zu erledigt…
    Es mag sein, dass Kunst- und Sportlehrer ihre Stunden wunderbar gewissenhaft vorbereiten und sich wer weiß wie engagieren. Gewissenhaft vorbereiten tue ich mich auch, aber hinterher korrigiere ich noch ein paar Stunden…

    schrieb Lehrerin am

  • #7

    Als Nachtrag noch ein paar Zitate vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vom 11.04.08, das einen ausführlichen und differenzierten “Vorschlag für ein Leistungsgerechtes Vergütungssystem für Beschäftigte im Schulsystem” veröffentlicht haben:  “Dauerhafte Zulagen für Korrekturfächer sollen die systematisch höhere Arbeitsbelastung ausgleichen, die durch Klassen- und Kursarbeiten gegenüber anderen Fächern entsteht.” und vom Philologen-Verband NRW: “Leittragende der permanenten Arbeitszeiterhöhung sind vor allem die Lehrkräfte, die als Korrekturfachlehrerinnen und -lehrer tätig sind. Lernstandserhebungen, Zentrale 10er Prüfung, Erst- und Zweitkorrekturen im Zentralabitur treffen diese Lehrkräfte in ganz besonderer Weise. In der Regel sind während eines Schuljahres zwischen 1.100 und 1.500 Klassen- und Kursarbeiten zu korrigieren. Kaum ein Wochenende ist “korrekturfrei”, große Teile der unterrichtsfreien Zeit sind durch Korrekturen ausgefüllt.” Der Philologenverband hat in diesem Jahr auch “ein neues Arbeitszeitmodell vorgestellt, das insbesondere die spitzenbelasteten KorrekturfachlehrerInnen und -lehrer entlasten soll. Lehrkräfte mit mehr als 4 Korrekturklassen sollen pro zusätzlicher Korrekturgruppe eine Entlastungsstunde je Woche erhalten.” Letzteres genügt mir allerdings nicht: Die reinen NebenfachlehrerInnen sind wieder aus dem Schneider! Das geht so nicht!

    schrieb tintenklecks am

  • #8

    @smart
    Ich gehe von einem Durchschnitts(Gymnasial)lehrer mit einem Haupt- und einem Nebenfach aus, aber du hast recht im Vergleich zu reinen NebenfachlehrerInnen erhalte ich für die ca. 9 Wochen reine Korrekturzeit im Jahr(40-Std-Woche, in der ich keine einzige Stunde unterrichtet habe) keinen Cent! Jetzt werden sich natürlich die NebenfachlehrerInnen mit all ihren Pöstchen und Sportfesten und dem lauten Hallenunterricht melden und mahnend darauf hinweisen, dass KunstlehrerInnen ihren Unterricht viel besser vorbereiten als DeutschlehrerInnen, was ja wohl auf der Hand liegt! Überhaupt: das bisschen Korrigieren! Dann schalten sich vielleicht noch Schulleiter und Dezernenten ein, die aus eigener Anschauung nicht wissen, wovon sie reden, und die hämisch und triumphierend das Totschlagargument aus dem Ärmel ziehen, man habe sich das Fach doch selbst ausgesucht. So wird jedes ernst zu nehmende Arbeitszeitgutachten ad absurdum geführt! - Was glaubst du, warum das Stundendeputatsmodell immer noch nicht zu Grabe getragen wurde, wo es eigentlich schon längst verrottet sein sollte? Weil viele KollegInnen von einem völlig veralteten und überholten Stundendeputatsmodell, das unserer Tätigkeit überhaupt nicht gerecht wird, deutlich profitieren im Hinblick auf mehr Freizeit und Karrierechancen! Schlichtweg ein Skandal!

    schrieb tintenklecks am

  • #9

    @tintenklecks…

    Zitat: aber völlig unzureichend bezahlt…

    Bedeutet dies, du erhälst für Korrekturen Extra-Kohle? Ich seh keinen Cent…

    schrieb smart am

  • #10

    Ich habe eine geniale Entschuldigung bei langen Korrekturzeiten: zwei Korrekturfächer - Englisch und Deutsch. Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Man braucht wirklich viel Zeit für Korrekturen in den sprachlichen Fächern, die von der Schulleitung streng kontrolliert, aber völlig unzureichend bezahlt werden. Wann kommen endlich die vergleichbaren Kontrollen und Korrekturen (in jeder Jahrgangsstufe) in Biologie, Sport, Religion, Kunst und und…

    schrieb tintenklecks am

  • #11

    In Österreich müssen Schularbeiten innerhalb einer Woche korrigiert zurück gegeben werden. Dies gilt auch für die Maturaklausuren. Und es ist verboten, Schularbeiten an Terminen anzusetzen, wo dies nicht möglich ist (z. Bsp. in der letzten Stunde vor den Ferien)

    schrieb Christine am

  • #12

    > Lehrer in eine oder zwei Gruppen aufzuteilen,
    > ist unsinnig.

    Warum? Mir ist klar dass man nicht jeden in eine Schublade stecken kann, aber grundsätzlich sehe ich diese Spaltung von Autoritär-Unsicheren und Kameradschaftlich-Freundlichen Lehrern sehr wohl. Es geht in dem Artikel ja letztlich auch um Ehrlichkeit und da denke ich eben dass einige ihrer (ich nehme an, ich schreibe hier einem Lehrer) Kollegen sich einfach nicht trauen/überwinden mal Fehler einzugestehen, vermutlich um ihre distanzierte Autorität nicht zu gefährden.

    > Es mag sein, dass Sie unter einem langsameren
    > Lehrer schwer gelitten haben, allerdings nerven
    > unsinnige Verallgemeinerungen doch sehr.

    Natürlich nerven unsinnige Verallgemeinerungen, darum wollte ich die Aussage, dass es sicher keine “Verschwörung im Lehrerzimmer” gibt, so nicht stehen lassen.

    > Sie können sich offensichtlich mit Ausdauer
    > mitteilen - warum sind Sie damals nicht auf den
    > Lehrer Ihrer Qual zugegangen und haben die Sache
    > hinterfragt?

    Das haben ich und andere getan, aber wie ich schon schrieb, im Abblocken und Herausreden war er ziemlich gut. Da steht man als Schüler dann natürlich vor einem Problem wenn auch die Vorgesetzten des Lehrers weghören und ihn Jahrelang gewähren lassen.

    schrieb Alexander Brüning am

  • #13

    Es mag sein, dass Sie unter einem langsameren Lehrer schwer gelitten haben, allerdings nerven unsinnige Verallgemeinerungen doch sehr.
    Lehrer in eine oder zwei Gruppen aufzuteilen, ist unsinnig.
    Sie können sich offensichtlich mit Ausdauer mitteilen - warum sind Sie damals nicht auf den Lehrer Ihrer Qual zugegangen und haben die Sache hinterfragt?
    Dann könnten wir uns ja nun fast den Blick in die Glaskugel sparen! So, ich muss zurück zu meiner Erdkunde-Ex.

    schrieb smart am

  • #14

    @smart: Nein, Schüler bin ich schon länger nicht mehr. Und mir ist auch klar dass so eine Korrektur schon mal dauern kann. Das mit der “Verschwörung” sehe ich hingegen anders. Lehrer sind nunmal Kollegen, und gute Kollegen helfen sich gegenseitig, auch wenn dabei die Moral manchmal auf der Strecke bleibt. Fallbeispiel: Ein Lehrer meiner ehemaligen Schule hing nicht ein paar Tage sondern Wochen oder Monate mit dem Korrigieren von Arbeiten hinterher, hat sogar eine neue Klassenarbeit schreiben lassen obwohl die Alte noch nicht zurückgegeben wurde. Reden konnte man mit ihm auch nicht, in Sachen ausreden und wegdiskutieren war er nämlich nicht schlecht.
    Es hat drei Jahre gedauert bis da mal etwas getan wurde, und als wir die letzten Abiklausuren geschrieben haben war er zur Kur. Wie kann soetwas passieren wenn sich die Lehrerschaft nicht manchmal eben doch gegen die Schüler verschwört, vor allem wenn dabei noch Recht gebrochen wird?

    Und noch etwas am Rande: Ich vermute dass es zwei Typen von Lehrern gibt. Die Autoritären (meistens mit eigenen psychischen Problemen) und die Menschlichen, die den Beruf als Berufung verstehen. Die einen würden sich niemals für Fehler entschuldigen oder sie auch nur zugeben, die anderen haben überhaupt kein Problem damit. Die einen sorgen mit ihrem Verhalten für ein schlechtes “Klassenklima”, die anderen schaffen freundlichen und gegenseitigen Respekt zwischen Schülern und Lehrern. Kann da etwas dran sein?

    schrieb Alexander Brüning am

  • #15

    Lieber Alex - ich nehme an, ich schreibe hier einem Schüler - ich kann nur für meine Schule sprechen. Eine Mathe-Schulaufgabe ist eben schneller durch, als eine Erörterung. Zusätzlich bin ich mir sicher, dass kein Lehrer einen Nachmittag absichtlich lieber verschläft, statt sich an eine Schulaufgabe zu setzen.
    Gerade vor Weihnachten gibt es bekanntlich viele Schulaufgaben, da staut es sich eben.
    Wir haben die Vorgabe, binnen zwei Wochen durch zu sein, alle bekommen dies hin. Es mag im Lande (berechtigt oder nicht) Ausnahmen geben. Verärgerte Schüler kann ich verstehen.

    Ich kann dich beruhigen, es gibt keine Verschwörungen im Lehrerzimmer hinsichtlich Ausreden, Ufos oder Entschuldigungstechniken…

    schrieb smart am

  • #16

    @smart: Oh je, an Satire habe ich jetzt garnicht gedacht. Könnte damit zu tun haben dass ich mindestens zwei Lehrer kenne dies genau so machen würden. Und nur Drei oder Vier die sich wirklich mal entschuldigt haben. Bekommt man als “Junglehrer” eigentlich gesagt dass man das nicht tuen soll, vielleicht um die eigene Autorität nicht zu untergraben?

    schrieb Alexander Brüning am

  • #17

    @Alex
    Es ist manchmal schon fies, wie nahe Satire und Realität Seite an Seite durchs harte Leben gehen! Man muss auch mal kichern dürfen auf Lehrerfreund!

    schrieb smart am

  • #18

    Ahja, toller Artikel. Zuerst wird (richtiger Weise) darauf hingewiesen dass man die Klasse nicht anlügen und sich entschuldigen solle und dann kommen doch 3 Ausreden. 1 & 3 schiebt im Grunde die Schuld auf die Schüler, 2 ist einfach nur seltsam. Was soll das? Ist es denn als Lehrer wirklich so schwer ehrlich zu sein und sich zu entschuldigen?

    schrieb Alexander Brüning am

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