Datenschutz

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Datenschutz18 Beiträge

Cloud, USB-Stick, E-Mail

Eigene Dateien zwischen Schule und Zuhause synchronisieren

Als Lehrer/in haben Sie mindestens zwei Arbeitsplätze: den heimischen Schreibtisch und die Schule. Um Ihre Daten (Arbeitsblätter, Notenlisten etc.) zwischen beiden Orten aktuell zu halten, gibt es mehrere Möglichkeiten: Cloud-Dienste, E-Mail oder USB-Stick/externe Festplatte. Hier finden Sie Pro und Kontra hinsichtlich Datenschutz- und Urheberrecht, technischer Anforderung und Praxistauglichkeit.

Zuhause + Schule: Dateien (Office-Symbole) werden synchronisiert
Bild: OpenClipart-Vectors/Pixabay (Montage) [CC0 (Public Domain)]

Daten sicher in der Cloud

Sichere Dropbox-Alternativen für Lehrer/innen

Die meisten Lehrer/innen arbeiten zur Synchronisation ihrer Daten (Heim - Schule, mobil) mit Dropbox. Wer jedoch sensible Daten (z.B. Schüldaten) unverschlüsselt in die Dropbox schiebt, handelt fahrlässig. Sicherere Alternativen sind möglicherweise SpiderOak, Tresorit oder TeamDrive mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Außerdem einige Hinweise zur manuellen Verschlüsselung Ihrer Daten mit TrueCrypt oder BoxCryptor. [Wuala hat seinen Dienst im August 2015 eingestellt.]

Eine SpiderOak-Blume wächst aus einer Dropbox
Bild: 3dman_eu / pixabay [CC0 (Public Domain)]
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Der Trick: Per Mail oder USB-Stick einen Materialpool simulieren

Eingescannte Unterrichtsmaterialien legal an Schüler/innen verteilen

Lehrer/innen dürfen neuerdings Unterrichtsmaterialien einscannen, das Verteilen an Schüler/innen ist aber nur eingeschränkt möglich. Wir zeigen, wie Sie die Gesetzeslage möglichst kraftvoll ausnutzen können, um Ihre Materialien an die Schüler/innen zu bringen. Die Lösung lautet: exzessive Nutzung von E-Mail oder USB-Sticks.

USB-Sticks
Bild: pixabay / EsaRiutta [CC0 (Public Domain)]

Wie Ministerien und Schulämter reagieren müssen

Datenschutz in der Schule nach PRISM

In der letzten Zeit werden Lehrer/innen ganz schön malträtiert, was den Datenschutz betrifft: Verschlüssle deine Daten, du darfst dies nicht, tue jenes nicht, unterschreibe da, lies diese Verordnung dort. Nach Bekanntwerden des PRISM-Skandals sind Kultusministerien und Schulämter in der Pflicht: Immer nur delegieren reicht nicht mehr. Sie müssen professionelle Dienste wie Online-Speicher, Mailaccounts und VPN-Tunnels anbieten.

Lehrer vor Tafel mit Aufschrift 'Prism'
Bild: Shutterstock (Montage)
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