Grüße aus dem Schnee

Lehrerfreund-Newsletter 08.12.2014 08.12.2014, 01:28

Briefkasten im Schnee
Bild: jenny downing: no post

Lehrerfreund-Newsletter vom 08.12.2014 mit diesen Themen: Anonyme Lehrerblogger, Schüler-Smartphone: Was dürfen Lehrer, Seitenzahlenrechner, Tipps zum Notenschlüsselrechner (Abiturschlüssel), Grundkurs Computerraum, Methoden für die Arbeit mit digitalen Medien, ICILS 2013, Nachhilfe

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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Schnee knirscht unter der Last des mit Geschenken beladenen Schlittens. Falls Sie eine gute Geschenkidee für Lehrer/innen haben, tragen Sie sie doch noch kurz auf unserer Lehrer/innen-Geschenke-Seite ein. Wir werden Ihren Vorschlag zeitnah aufnehmen.

Aktuell finden Sie dort rund 80 Geschenkideen für Lehrer/innen aus den Bereichen Essen & Trinken, Wellness & Kultur, Bücher & Filme, Bürobedarf, Bekleidung, Gebasteltes & Persönliches, Accessoires - alle von unseren Leser/innen vorgeschlagen.

Liste “Geschenkideen für Lehrer/innen” anschauen


Inhalt

1. Medientipps
Das Beste aus den Twitter- und Facebook-Kanälen vom Lehrerfreund

2. Anonyme Lehrer-Blogger
Warum Lehrer/innen anonym bloggen

3. Schüler-Smartphone - Was dürfen Lehrer/innen?
Rechtliche Infos: Wegnehmen erlaubt, reinschauen nicht - usw.

4. Klick-Tipp: Lehrerfreund-Seitenzahlen-Umrechner
Das Mega-Tool für Deutsch + Fremdsprachen

5. Grundkurs: Arbeit im Computerraum
Der einfache Einstieg für Neulinge

6. Sieben Methoden für die Arbeit mit digitalen Medien
Technik ist nicht alles. Tipps für den Unterricht mit Computern, Laptops, Tablets usw.

7. Mädchen sind computerkompetenter als Jungen
Die ICILS-Studie 2013 ist das Computer-PISA. Die wesentlichen Ergebnisse in der Übersicht. 

8. Notenschlüsselrechner
Hinweise zur Benutzung der Abitur-Rechner

9. Lehrerfreund vor 10 Jahren: “Nachhilfe”

10. Auf Wiedersehen

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1. Medientipps

Hier die interessantesten Funde aus unseren Facebook- und Twitter-Kanälen:

Lehrerbekleidung

Das schönste Zitat der letzten Zeit stammt aus dem ansonsten etwas langwierigen Beitrag der NZZ: So sollten sich Lehrer kleiden:

“Hausschuhe: Im Kindergarten ja, in der Primarschule eine Option, ab der Oberstufe ein No-Go.”

Der Trend ist klar: Nach der Grundschule fühlt sich in der Schule niemand mehr zuhause, und das ist schlecht. Vielleicht also doch mal bei den 13ern in Hausschuhen auflaufen?
Schon vor einigen Jahren hat übrigens der Lehrerfreund höchstselbst erkannt, dass dieses Thema in die falsche Richtung führt:

Die ganze Diskussion hat natürlich auch etwas Obszönes. Denn es geht eigentlich nicht um die Frage, ob eine gute/r Lehrer/in auch in einen Kartoffelsack gehüllt guten Unterricht machen könnte. Es geht auch um die Frage, inwieweit der Respekt der Schüler/innen mit dem äußerlichen Erscheinungsbild der Lehrperson zusammenhängt. Von dort aus ist es kein weiter Schritt mehr, hässliche oder dicke Lehrer/innen als suboptimale Unterrichtsgestalter/innen zu sehen.
Quelle: Lehrerfreund 31.10.2010: Welche Lehrer-Bekleidung für optimalen Unterrichtserfolg?

Allgemeine Tipps für Lehrer/innen

Eine überaus lesenswerte, übersichtliche und fundierte Zusammenfassung zum Thema “Unterrichtsgespräch” hat Björn Nölte (Studienseminar Potsdam) erstellt. Zu Teilen beruft er sich dabei auf das Standardwerk “Guter Unterricht” von Unruh/Petersen (Amazon-Link), das man sowieso seit Jahrzehnten uneingeschränkt zum Kauf empfehlen kann. Auch wer schon seit 20 Jahren Unterrichtsgespräche führt und glaubt, alles richtig zu machen - ein Blick schadet nicht: Das Unterrichtsgespräch

Wer es etwas handfester braucht: In einem Blog wurde über die Nützlichkeit von Katzenstreu berichtet, von dem man stets eine Tüte im Schrank haben solle. Wenn nämlich ein Kind sich spontan erbricht - schwupp, ein wenig Katzenstreu drüber, alles ist rein, nichts stinkt mehr. (Leider wurde der Beitrag inzwischen entfernt.)
Sinnvolle weitere Verwendungen für Katzenstreu wurden zu unserer entsprechenden Facebook-Meldung gepostet. A.L. schreibt:

Ich habe immer Katzenstreu im Klassenschrank, einfach unentbehrlich; hilft auch z.B. bei vollen, heruntergefallenen Kakaoflaschen

Und U.R. hat das Zeug sogar im Kofferraum, “ist auch sehr nützlich als Anfahrhilfe bei zu glatter Straße”. Ein wahres Universalmittel - vielleicht kann man es im Notfall sogar essen?!

Unterrichtsmaterial

Für den Deutschunterricht finden wir zahlreiche Grammatikübungen bei grammatikuebungen.com, sehr gut auch geeignet für DaF/DaZ. Die Lückentexte werden online ausgefüllt und automatisch bewertet, bei Bedarf können die Texte auch in ein Word-Dokument kopiert werden. Dann müssen die Lücken von Hand nachgearbeitet werden, was aber fix geht.

Eine kommentierte, praxislastige Liste mit Software für den Musikunterricht findet sich beim Schulmusikblog, kurz besprochen werden hier u.a. Audacity, Lame mp3 Encoder, MuseScore, Studio One Free.

Wer etwas mit Karten zu tun hat (Geschichte, Geographie, Politik, Fremdsprachen, Religion ...), der/die sollte einen Blick auf ZeeMaps werfen. Hier lassen sich auf der Basis von Google Maps neue Karten sehr einfach erstellen, ob es nun Stätten der Christenheit oder die Standorte von Atomkraftwerken sind. Eine umfassende, klare Anleitung zum Dienst hier: Web2-Unterricht: Interaktive Landkarten. Als Beispiel hier ein Ausschnitt aus der Karte der #EDchatDE-Teilnehmer/innen:

Seit einigen Wochen hat Planet Schule (Multimediales Schulfernsehen des SWR/WDR) einen neue Website, die sich ziemlich angenehm bedient. Außerdem ist Planet Schule neuerdings auf Facebook unterwegs: facebook.com/planetschule

Wer sich grundsätzlich über die Qualität seines Unterrichtsmaterials Gedanken macht, ist bei Herrn Emrich richtig. Ausgangspunkt seiner Überlegungen: So viel Material für Grundschulen gibt's im Netz - viel davon ist einfach nur Schrott (dieses Wort stammt nicht von ihm, merkt er an) mit hübschen Icons und lustigen Schriften. Worauf es wirklich ankommt, beschreibt er ausführlich in 7 Thesen zur Materialerstellung.

Geld

In Deutschland verdienen Lehrer/innen weniger als der Durchschnitt aller Akademiker - nur knapp darunter, aber immerhin. Weitere Erläuterungen bei der Zeit: Schlecht bezahlt an der Schultafel. Die folgende Grafik von dort unter CC BY-ND-Lizenz.

Lehrer: Gehaltsvergleich OECD

Panne bei der Lehrprobe - oder: “Tage der Demut”

Und zum Schluss der Mediens(ch)au eine Warnung an alle Referendar/innen, die ihre im virtuellen Metzeln geschulten Schüler/innen in eben diesem unterschätzen, keine Kontrolle über ihre Hände haben und paralysiert nicken, um die fatale Stunde schneller vorbeigehen zu lassen: Referendars-Gedanken, Folge 2: Tage der Demut


2. Warum Lehrer/innen anonym bloggen

Einige Lehrer/innen sind nicht anonym und mit Klarnamen im Web unterwegs, andere geben sich Mühe, keine Rückschlüsse auf ihre tatsächliche Identität zuzulassen.

Ein ziemlich heftiges Erlebnis hatte dieser Tage ein Lehrer, der unter anderem beim #EDchatDE (Twitter-Chat für Lehrer/innen) in konstruktiver Absicht mitdiskutierte:

Ich berichtete aus meinem Unterricht und über Schüler. Meiner Meinung nach sehr oberflächlich, ich nannte keine Namen und schrieb auch nie schlecht über einen Schüler. Ich machte mir eher allgemein Gedanken über Schüler-Verhalten und wie man als Lehrer damit umgehen konnte.

Schüler/innen von ihm haben dort genannte Schüler/innen teilweise wiedererkannt. Die Schulleitung schaltete sich ein, eine Dienstaufsichtsbeschwerde wurde in Erwägung gezogen - und auch anderweitig drohte die Situation aus dem Ruder zu laufen, z.B.:

In anderen Artikeln sprach ich über Ideen, was man im Unterricht machen könnte, wie man den Unterricht verändern könnte. Dies wurde mir als Kritik am restlichen Kollegium ausgelegt und ich könne froh sein, dass kein andere Kollege es gelesen hätte.

Die Konsequenz des Lehrers: Fortan bloggt er anonym unter herrscholze.wordpress.com.

Aus diesem Anlass der entsprechend aktualisierte Lehrerfreund-Beitrag
Anonyme Lehrer: Wir bloggen, wie es uns gefällt


3. Schüler-Smartphone - Was dürfen Lehrer/innen?

Smartphones sind ein ewiger Konfliktbringer in der Lehrer-Schüler-Beziehung. Einige rechtliche Hinweise zu den zentralen Fragen: Dürfen Lehrer/innen Schüler/innen das Smartphone wegnehmen? (Ja) Dürfen Lehrer/innen das Smartphone von Schüler/innen durchsuchen? (Nein) Wer bestimmt über ein Smartphoneverbot an Schulen? (die Schulen)

Übrigens gab es hier auf dem Lehrerfreund-Facebook-Kanal einige schöne Diskussionen. So schreibt P.S.: “das wegnehmen ist Diebstahl”, und J-M. K. kontert: “So ein Unsinn. Vermutlich stehle ich auch die Hefte, wenn ich sie einsammle, hm?” Nach einigem Hin und Her muss J-M. K. die juristische Keule ziehen:

Himmel.. langsam wird es affig:
“Einen Diebstahl im Sinne des § 242 Strafgesetzbuch (StGB) begeht, wer einem anderen eine fremde bewegliche Sache in der Absicht wegnimmt, sie sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen.”

Möchtest du dir das Handy des Schüler aneignen? Willst du es bei ebay verticken? Nein?—> Kein Diebstahl.

Auf den Vorschlag des bildungsdocs, die Schüler/innen mögen doch einfach ihr Handy vor Schulbeginn irgendwo abgeben, meint ein misstrauischer M.W.:
bringt leider auch nix. Die SuS legen ihre alten Handys in den “gesicherten Raum” und marschieren mit einem 2. in den Unterricht.

Schade. Also doch wegnehmen.

Beitrag “Smartphone wegnehmen erlaubt” lesen


4. Lehrerfreund-Seitenzahlenrechner

Das Problem zahlreicher Lehrer/innen v.a. in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und anderen Fremdsprachen:

  • Die Seitenzahlen in den Lehrerhandreichungen oder Lektürehilfen beziehen sich auf die Ausgabe eines anderen Verlags oder eine andere Auflage.
  • Ein Repetent besitzt eine andere Auflage der Lektüre als seine Mitschüler/innen.
  • Die von Ihnen seit Jahren benutzte Lektüre erscheint in einer neuen Auflage/Ausgabe. Alle Seitenzahlen ändern sich.

In all diesen Fällen ist es höchst aufwändig, jede einzelne Entsprechung suchen zu müssen.

Der Lehrerfreund-Seitenzahlenrechner bietet eine Eingabemaske, mit der Sie die Seitenzahlen unterschiedlicher Ausgaben einer Lektüre umrechnen und als Tabelle ausgeben lassen können. Sie müssen wissen, wo in beiden Ausgaben der Text beginnt und endet.

Seitenzahlenrechner aufrufen
Screenshot: Eingabeformular des Seitenzahlenrechners 


5. Grundkurs: Arbeit im Computerraum

Viele Lehrer/innen würden digitale Medien gerne häufiger im Unterricht einsetzen. Allerdings haben sie keine Ahnung, wie das funktionieren kann und wie man mögliche technische Probleme meistert. Sie finden hier einige wirklich einfache Tipps, wie Sie ohne Misserfolge im Computerraum unterrichten können.
Beitrag “Grundkurs Computerraum” lesen


6. Sieben Methoden-Tipps für die Arbeit mit digitalen Medien

Wie verhindern Sie, dass die Situation im Computerraum aus dem Ruder läuft? Wie stellen Sie sicher, dass mit den Tablets möglichst effizient gearbeitet wird? 7 Tricks, worauf Sie als Lehrer/in achten sollten, wenn Sie mit digitalen Medien arbeiten.
Beitrag “Methoden für die Arbeit mit digitalen Medien” lesen


7. ICILS-Studie 2013: Mädchen sind computerkompetenter als Jungen

Die internationale ICILS-Studie testete Achtklässler/innen auf ihre “computer- und informationsbezogene Kompetenzen” - sozusagen ein Computer-PISA. Deutschland liegt im Mittelfeld, jede/r dritte Achtklässler/in erreicht nur niedrigste Niveaustufen. Aber fast am interessantesten: In allen Ländern haben die Mädchen deutlich besser abgeschnitten als die Jungen.
“ICILS-Studie 2013” jetzt lesen


8. Notenschlüsselrechner: Bedienungstipps

Die meisten von Ihnen werden die Lehrerfreund-Notenschlüsselrechner regelmäßig nutzen. Am häufigsten wird der “normale” Punkte-Noten-Rechner verwendet - er erzeugt eine lineare Skala zwischen minimaler und maximaler Punktzahl. Der Fehler-Noten-Rechner ist v.a. in Fremdsprachen nützlich (Vokabeltests), während der IHK-Rechner die 100-Punkte-IHK-Skala auf eine beliebige Maximalpunktzahl skaliert und entsprechend vor allem im beruflichen Schulwesen zum Einsatz kommt.

Abiturrechner

Darüber hinaus gibt es drei unterschiedliche Rechner, die einen nicht linearen Notenschlüssel nach Abiturstandard erstellen. Hier kommt uns wieder mal der Föderalismus in die Quere.

Mit dem Standard-Abitur-Rechner erzeugen Sie einen Notenschlüssel, der laut vielen Stimmen im Internet (u.a. Wikipedia, zahlreiche Lehrerforen) für alle Bundesländer gleichermaßen gilt. Das ist so nicht richtig. Dieser Schlüssel gilt für NRW und in leicht modifizierter Form für Sachsen und Bayern. Er ist relativ streng, in Baden-Württemberg würden Sie die Daumenschrauben damit eine halbe Umdrehung zu sehr anziehen. Mehr dazu auf der Info-Seite zu den Notenschlüsselrechnern, Bereich “Abitur-Schlüssel”.
Grundsätzlich machen Sie nichts falsch, wenn Sie mit diesem Schlüssel die Klausuren in der gymnasialen Oberstufe bewerten. Allerdings werden Sie in den meisten Bundesländern nicht exakt das Abiturniveau abbilden, sondern tendenziell etwas zu streng sein.

Dann finden Sie zwei Notenschlüssel fürs Abitur in Baden-Württemberg:
Mit dem Abitur-Rechner für allgemein bildende Gymnasien ohne Deutsch, Fremdsprachen verwenden Sie den korrekten Abiturschlüssel für alle Fächer an allgemein bildenden Gymnasien bis auf Deutsch und die Fremdsprachen (inkl. Latein, Griechisch etc.). Für Deutsch und die Fremdsprachen benutzen Sie den
Abitur-Rechner für berufliche Gymnasien. Dieser Rechner gilt für ausnahmslos alle Fächer an beruflichen Gymnasien, außerdem für Deutsch und Fremdsprachen an allgemein bildenden Gymnasien.

Diese Ausführungen dürften Ihnen erklären, warum Sie auf Dem Lehrerfreund nicht Abitur-Rechner für alle Bundesländer finden. Es ist schlichtweg ein Wahnsinn, die Modalitäten der einzelnen Bundesländer im Dschungel der Landesbildungsserver herauszufischen. Wenn Sie verbindliche Informationen haben, welcher Abitur-Notenschlüssel in Ihrem Bundesland verwendet wird, schicken Sie uns diese Informationen sehr gerne zu (bitte mit Angabe des Bundeslandes, Schulform (allg/berufl), evtl. Fach, bitte mit Hinweis zu entsprechenden Erlassen/Verordnungen der zuständigen Kultusverwaltung)! Wir werden dann in kurzer Zeit einen entsprechenden Rechner programmieren lassen und kostenlos im Web zur Verfügung stellen. Eine Mailadresse finden Sie im Newsletter ganz unten.

Übersichtsseite Notenschlüsselrechner aufrufen


9. Lehrerfreund vor 10 Jahren: “Nachhilfe”

Am 2. Dezember 2004 berichtete Der Lehrerfreund, dass deutsche Eltern mindestens zwei Milliarden Euro jährlich für Nachhilfe ausgeben. 25 Prozent aller deutschen Schüler/innen nahmen mindestens einmal wöchentlich Nachhilfe.

Heute sind wir alle davon überzeugt, dass die Schülerschaft unter dem G8 schwerer ächzt als jemals zuvor und kaum einer mehr ohne Nachhilfe auskommt. Erstaunlicherweise kommt eine Bertelsmannstudie auf Ausgaben von 1,5 Milliarden Euro/Jahr für Nachhilfe (Stand 2012). Damit wären die Ausgaben für Nachhilfe in den letzten 10 Jahren massiv gesunken.


10. Auf Wiedersehen

Ein Schüler,  der wollte mal wissen,
Warum wohl Ferien sein müssen.
    Ich machte ihm klar:
    Sie sind dazu da,
Dass der Lehrer ruht auf dem Kissen!
                              Susanne F. aus M. - danke!

Den meisten von Ihnen ist es bekannt: Nach den Weihnachtsferien ist das Schuljahr fast schon vorbei. Noch ein paar Feiertage, ein paar Prüfungen - und schon sitzen Sie wieder im spanischen Andalusien und schwitzen. Genießen Sie also die letzten kalten, dunklen Tage, denn bald kömmt der Frühling.

Ein sympathisch-donnerndes “Ho, ho, ho” sendet Ihnen aus dem vereisten Walde
Der Lehrerfreund

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