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Der Autor

Hermann MetzIch bin Hermann Metz. Als Ma­schinen­bau-Ingenieur (FH) arbeitete ich von 1977 bis 2005 als Fach­lehrer an der Gewerbe­schule Brei­sach, wo ich alle gängigen Fächer der Land- und Baumaschinen­technik und der Kraft­fahrzeug­technik unterrich­tete. Dabei hatte ich mit Fach- und Meister­schülern zu tun. Aus meiner Lehr­erfahrung habe ich hier Vorlagen für den Technik­unterricht zusammen­gestellt. Sie finden darin methodische und didaktische Anregungen, Folien, Arbeits­blätter usw.

Reißverschluss

Den Reißverschluss, eine geniale Erfindung, gibt es seit etwa 1850. Wie funktioniert er?

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Eingetragen am 28.05.2008, 00:08 Uhr in Naturwissenschaft und Technik | Technik des Alltags |

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Darauf muss man erst einmal kommen!

Reißverschluss

Das Teil, mit dem man den Reißverschluss auf- und zuzieht, der Schieber, schafft, was uns nie gelingen würde, wollten wir die 1000 Häkchen mit unseren Fingern zusammenfügen. Wir würden die Jacke, die Tasche usw. auf diese Weise nie schließen. 

Wie macht der Schieber das?

Bild: Links Reißverschluss mit Messing–, rechts mit Kunststoffzähnchen.

Reißverschluss, Foto (links: Messingzähnchen, rechts: Kunststoffzähnchen)

Der tec.Lehrerfreund fand dies heraus:  

Der Held der Erfindung ist zweifelsohne der Schieber, ein denkbar einfaches Teil. Er umfasst die Zahnreihen an ihren Außenkanten sehr eng und lässt den Zähnchen (auch Krampen genannt) beim Zuziehen keine Chance, auszuweichen. Sie werden zwischen dem Keil und der seitlichen Schieberführung gezwungen, sich ineinander einzufädeln. Dies geschieht im Übergangsbereich unterhalb des Keils, in dem die Zähnchen schräg auseinander stehen.

Reißverschluss, Skizze (beschriftet)

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Eingetragen am 28.05.2008, 00:08 Uhr in Naturwissenschaft und Technik | Technik des Alltags |

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