Die Reibung ist ein physikalisches Phänomen, mit dem man in der Technischen Mechanik unablässig konfrontiert wird. In der Regel möcht man die Reibung so gering wie möglich halten.
Schrauben und Muttern werden Festigkeitsklassen zugeteilt. Diese werden bei Schrauben mit zwei Zahlsymbolen angegeben. Der Beitrag befasst sich allgemein mit der Schraubenfestigkeit.
Viele technische Produkte haben Bereiche, die abgedichtet werden müssen. Aufgabe eines Dichtungselements ist es, zwei in ihrer Funktion unterschiedliche Räume so zu trennen, dass möglichst kein Stoffaustausch zwischen ihnen möglich ist. ein Beitrag mit zahlreichen Bildern, auch für die Verwendung in Arbeitsblättern.
Im tec.LEHRERFREUND-Beitrag »Einfache Maschinen« ist ein Abschnitt dem Gewinde gewidmet. In den Überlegungen dazu wurde die Reibung vernachlässigt. Weil sie bei Gewinden aber eine entscheidende Rolle spielt, wollen wir sie in diesem Beitrag besprechen.
Mit der Versuchseinrichtung »Verstellbare Schiefe Ebene« kann man Reibzahlen bestimmen. Den daraus resultierenden Kräfteplan prüfen wir mit Hilfe der rechnerischen Gleichgewichtsbedingungen nach.
Die Reibung ist eine häufig zu beobachtende Erscheinung in Natur und Technik und tritt in den verschiedensten Formen auf. Wir betrachten sie unter dem Gesichtspunkt des Reibwinkels ρ.
Es gibt vier grundlegende, einfache Maschinen: Seil und Stange, Rolle, Hebel, Schiefe Ebene. Jede aufwendigere Maschine ist eine Kombination von einfachen Maschinen. Die Berechnung einfacher Maschinen erlaubt einen Einblick in die Welt der Technischen Mechanik.
In einem vorangegangenen Beitrag wurde das Gleichgewicht von drei an einem Bauteil angreifenden Kräften behandelt. Dies vertiefen wir am Beispiel einer Backenbremse.
Aus den zahllosen technischen Beispielen, in denen Reibung vorkommt, greifen wir heraus: Seilbahn, Schraubverbindung, Fahrrad, einen Material-Förderkübel. Diese Beispiele werden durchgerechnet.
Die Reibung ist ein in der Mechanik durchgängig anzutreffendes Phänomen. Die Reibung wirkt zwischen Gleitflächen in Lagern, Kupplungen, Führungen, Gewinden usw.
Das Hebelsystem in Aktenordnern ist ein anschauliches Beispiel für eine einfache Mechanik. Sie sollte man sich im N+T-Unterricht nicht entgehen lassen. Hier mit Vorschlägen für ein Arbeitsblatt.
Eine ausgeklügelte Bremseinrichtung sorgt dafür, dass Bügelbretter nicht ungewollt zusammenklappen sondern in der gewünschten Arbeitshöhe festgestellt werden können.
Das Bügelbrett ist ein Fall für den N+T-Unterricht. Anschauliche Skizzen des tec.LEHRERFREUNDS erleichtern dem Lehrer und den Schülern das Leben.
Das Schalten unter Last erfordert eine feinfühlige Abstimmung zwischen der Kupplung, die gerade einen Gang löst, und der, die den neuen Gang kraftschlüssig macht. Diese Abstimmung wird als Modulation bezeichnet.
In Radladern werden unterschiedliche Fahrantriebssysteme eingesetzt. Der hydrostatische Fahrantrieb hat sich bei den unteren Lader-Größen durchgesetzt, der hydrodynamische bei Großladern. Beide Systeme sind mit Lastschaltgetrieben ausgerüstet. Wir nehmen ein solches Getriebe unter die Lupe.
In allen mechanischen Geräten spielt die Reibung eine wichtige Rolle. In der Regel möchte man sie unbedingt vermeiden, weil sie den Wirkungsgrad verringert. Andererseits gibt es Systeme, die ohne Reibung nicht funktionieren würden: Kupplungen und Bremsen beispielweise.
Wohl eine der wichtigsten mathematischen Größen in der Technik ist der Wirkungsgrad. Er sagt etwas darüber aus, wie gut oder wie schlecht ein Maschinensystem die ihm zugeführte Energie ausnützt. Rechnungsbeispiele verdeutlichen die Theorie.
Beim Wälzlager überträgt der Lagerzapfen Kräfte über Lagerringe und Wälzkörper (Kugeln, Rollen, Nadeln) auf das Lagergehäuse. Gegenüber der gleitenden Reibung bei Gleitlagern zeichnen sich Wälzlager durch die wesentlich geringere Rollreibung aus.
Pkw sind mit der Einscheiben-Schaltkupplung als Standardkupplung ausgestattet. In diesem Beitrag wird sie beschrieben und mit einer Zeichenaufgabe vertieft.