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Lösung zur Aufgabe Getriebeglocke

Aufgabe: Eine fehlerhafte Zeichnung soll verbessert werden. mehr ...

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Der Autor

Hermann MetzIch bin Hermann Metz. Als Ma­schinen­bau-Ingenieur (FH) arbeitete ich von 1977 bis 2005 als Fach­lehrer an der Gewerbe­schule Brei­sach, wo ich alle gängigen Fächer der Land- und Baumaschinen­technik und der Kraft­fahrzeug­technik unterrich­tete. Dabei hatte ich mit Fach- und Meister­schülern zu tun. Aus meiner Lehr­erfahrung habe ich hier Vorlagen für den Technik­unterricht zusammen­gestellt. Sie finden darin methodische und didaktische Anregungen, Folien, Arbeits­blätter usw.

Federn (2)

Wir zeichnen eine Druckfeder mit Federkennlinie.

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Eingetragen am 27.08.2008, 18:04 Uhr in Technisches Zeichnen |

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Übung zur Darstellung eine Druckfeder

Vollständig gezeichnet wird eine Druckfeder, wie unten dargestellt. Es werden die beiden Federenden mit nur einigen wenigen Windungen gezeichnet. Der Platz dazwischen bleibt frei. Mittellinien verbinden die Windungen.
Damit eine eingebaute Druckfeder nicht unter einseitigem Druck steht, werden die auslaufenden Windungen »angelegt«; dies geschieht bei kleineren Drahtstärken dadurch, dass man den Draht beim Flachschleifen zum Glühen bringt.

Zur Einzelteilzeichnung wurde hier auch ein Prüfdiagramm gezeichnet. Es stellt die proportional verlaufende Federkennlinie dar, die Aufschluss gibt über den Zusammenhang zwischen Federweg und Federkraft. Die verwendeten Kurzzeichen haben folgende Bedeutung:
Da = Außendurchmesser
Di = Innendurchmesser
Dm = mittlerer Windungsdurchmesser
L0 = Länge der unbelasteten Feder
LBl = Blocklänge, d. h. alle Windungen liegen aneinander an
FBl = Federkraft bei Blocklänge

Druckfeder_TZ_klein.jpg

Aufgabe

Zu den beiden Federbolzen sollen Druckfedern gezeichnet werden:
Links in der Ansicht von außen, rechts Feder im Schnitt. 

Ein Vorschlag für die Zeichnungsmaße: 
Bolzendurchmesser 24 mm
Einspannlänge 62 mm
Mittlerer Federdurchmesser 32 mm 
Federdraht ø 4 mm.

Anzahl der federnden Windungen: 8; je Ende eine Windung angebogen und auf D/4 abgeschliffen. 

(In der dünn vorgezeichneten Skizze sind die Windungsmitten angegeben).

Druckfed_TZ_Aufg_klein.jpg

 

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Eingetragen am 27.08.2008, 18:04 Uhr in Technisches Zeichnen |

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5 Kommentare von Lehrerfreund/innen

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(#1) A.Kellermann meinte am 06.02.2012, 10:17 dazu:
" 

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim Betrachten der Lösung ist mir ein Fehler aufgefallen.
Eine der beiden Federn müsste gespiegelt werden damit die Darstellung richtig ist.
Ich bitte darum diese Annahme in der Zeichnung zu prüfen und ggf. zu ändern.

Mit freundlichem Gruß

A. Kellermann

(#2) R. Joseph meinte am 16.04.2012, 11:48 dazu:
" 

Guten Tag Herr Kellermann

Ich nehme an, Sie meinen die Federn bei der Lösung. Wie kommen Sie darauf, dass eine dieser Federn gespiegelt sein muss? Dies kann ich nicht nachvollziehen. Es kann gut sein, dass Sie recht haben, aber könnten Sie mir dies erklären? =)

Mit freundlichen Grüssen

R. Joseph

(#3) Hristoff Kowalski meinte am 22.04.2012, 12:15 dazu:
" 

Guten Tag,

Die Ansicht im Halbschnitt stimmt mit der ungeschnittenen Ansicht nur überein, wenn die ungeschnittene Ansicht um 180° um die Symmetrieachse (= Vertikal/Hochachse) gedreht wird.

(Der Halbschnitt ist “von hinten” gezeichnet)

(#4) tec.LEHRERFREUND meinte am 24.04.2012, 9:21 dazu:
" 

Hallo Federfreunde,

es war schon nicht ganz sauber mit der Schnittzeichnung. Ab heute sollte es nichts mehr zu schimpfen geben.

Gruß
tec.LEHRERFREUND

(#5) R. Joseph meinte am 24.04.2012, 15:15 dazu:
" 

Guten Tag,

Nun hab auch ich das Problem erkannt. Vielen Dank für die schnelle Korrektur. Nun kann ich meine Zeichnung noch entsprechend anpassen, bevor ich diese abgebe.

MfG

R. Joseph

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